The Day After Trinity

The Day After Trinity (1980)

Anhand von Interviews mit Wissenschaftlern des Manhattan-Projekts und neu freigegebenem Archivmaterial untersucht dieser Dokumentarfilm das Leben des Physikers J. Robert Oppenheimer und seine Leitung des Manhattan-Projekts

Erscheinungsdatum
1980-11-14
TMDB
7.6 / 10 (22)
Laufzeit
1 Std. 29 Min.
Genres
Dokumentarfilm, Historie
Regie
Jon Else

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 1

The Day After Trinity ist ein US-amerikanischer biografischer Dokumentarfilm von Jon Else aus dem Jahr 1981, mit dem er für einen Oscar nominiert war.

Produktion

Produziert wurde der Film von KTEH, einem amerikanischen zu PBS gehörenden Fernsehsender, vertrieben von der Senderkette Public Broadcasting Service (PBS).

Der Titel des Films geht zurück auf ein Interview, in dem Oppenheimer dazu befragt wird, welche Gedanken ihn beschäftigen würden, wenn er die Bemühungen des Senators Robert F. Kennedy sehe, Präsident Lyndon B. Johnson zu Gesprächen zu bewegen, die zum Ziel hätten, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen. Der Physiker meinte, dazu sei es zwanzig Jahre zu spät und ergänzte nach einer Pause: „Das hätte am Tag nach Trinity geschehen sollen.“

Erstmals veröffentlicht wurde der Film am 20. Januar 1981 in den USA, im April 1981 lief er auf dem WorldFest Houston International Film Festival. In den Niederlanden wurde er am 11. Oktober 1982 veröffentlicht. Unter dem Titel Manden bag verdens første atombombe wurde er in Dänemark im Fernsehen gezeigt und unter dem Titel Az atombomba születése in Ungarn.

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