Bye Bye Blackbird

Bye Bye Blackbird (2005)

Paris um 1900: Der junge Josef ist Wanderarbeiter. In schwindelerregender Höhe baut er am Eiffelturm. Als sein bester Freund in die Tiefe stürzt, scheint sein Lebensglück begraben. Ein Plakat mit der wunderschönen Trapezkünstlerin Alice reißt ihn ins Leben zurück. Für Josef ist es Liebe auf den ersten Blick und fortan hat er nur ein Ziel, er will gemeinsam mit Alice am Trapez durch die Lüfte schweben. Zunächst sieht es so aus als würde der Traum wahr werden, Alice und Josef studieren gemeinsam eine Nummer ein, wie man sie in der Welt der Trapezkünstler noch nie gesehen hat. Gemeinsam fliegen sie durch die illuminierte Zirkuskuppel, wirken wie füreinander bestimmt. Es scheint, als könne nichts ihren Höhenflug aufhalten. Doch das Schicksal hat Anderes mit ihnen vor...

Erscheinungsdatum
2005-10-14
TMDB
5.3 / 10 (11)
Laufzeit
1 Std. 39 Min.
Genres
Drama, Komödie
Regie
Robinson Savary

Besetzung

Wissenswertes

Bye Bye Blackbird ist ein luxemburgischer Spielfilm aus dem Jahr 2005. Nach drei Kurzfilmen ist dies der erste Spielfilm des französischen Porträtfotografen Robinson Savary, dem Sohn von Jérôme Savary.

Produktion und Premieren

Produziert wurde der Film von Samsa Film (Luxemburg). In Österreich trat als Produzent Dor Film auf, in Großbritannien Ipso Facto Films und in Deutschland die Reverse Angle Factory, die eng mit Wim Wenders zusammenarbeitet.

Gefilmt wurde unter anderem in Düdelingen, Luxemburg sowie im Mirker Bahnhof in Wuppertal.

Schon 2003 gedreht, hatte der Film seine erste Aufführung bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes am 15. Mai 2005. Zum ersten Mal in Deutschland gezeigt wurde Bye Bye Blackbird am 17. November 2005 beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, Kinopremiere in Deutschland war am 30. November 2006.

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