Charlotte

Charlotte (1981)

In 1939, Charlotte Salomon leaves Berlin to seek refuge at her grandparents' villa in the south of France. A little later, war breaks out, and Charlotte must, besides forgetting all she left behind, deal with her grandmother's depression, and her mother's suicide. To fight despair, Charlotte starts to paint, producing over one thousand images. "Is my life real, or is it theater?" This is the title she gives her body of work, which highlights her former life in Berlin. She finds herself though her art, but in 1943 is deported to Germany and Auschwitz.

Erscheinungsdatum
1981-02-26
TMDB
8.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 36 Min.
Genres
Kriegsfilm, Drama
Regie
Frans Weisz

Besetzung

Wissenswertes

Charlotte ist ein deutsch-niederländisches Filmdrama aus dem Jahre 1980 des niederländischen Regisseurs Frans Weisz über die deutsch-jüdische Malerin Charlotte Salomon, verkörpert von der Österreicherin Birgit Doll. Die Geschichte basiert auf Salomons Aufzeichnungen.

Produktionsnotizen

Der Drehbeginn von Charlotte fiel auf den 18. Februar 1980, nach zwei Monaten waren die Dreharbeiten abgeschlossen. Gefilmt wurde in Berlin (Brauners CCC-Studios) sowie in und nahe Finale Ligure. Die Weltpremiere des Films fand am 7. September 1980 während der Filmfestspiele von Venedig statt, Deutschlandpremiere war am 14. Februar 1981 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Am 29.

Peter Hahne übernahm die Herstellungsleitung, Jens-Peter Behrend war zuständiger Redakteur des SFB. Die Bauten entwarf Jan Schlubach, die vor Ort in Italien gestalteten Filmbauten stammen von Giovanni Licheri.

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