Miss Beautiful

Miss Beautiful (2020)

Miss

Alex, ein glücklicher und anmutiger 9-jähriger Junge, der zwischen den Geschlechtern gleitet, hat einen Traum: Er will eines Tages Miss France werden! 15 Jahre später hat Alex seine Eltern und sein Selbstvertrauen verloren, doch ein unerwartetes Treffen erweckt seinen Traum wieder. Er beschließt, beim Miss France Wettbewerb zu kandidieren, indem er seine männliche Identität verbirgt. Auf dem Weg dahin erobert er seine Weiblichkeit und sich selbst. Dabei ist er nicht allein – seine kunterbunte und herzliche Ersatzfamilie unterstützt ihn während des gnadenlosen Wettbewerbs.

Erscheinungsdatum
2020-10-21
TMDB
7.2 / 10 (161)
Laufzeit
1 Std. 47 Min.
Genres
Komödie, Drama
Regie
Ruben Alves

Besetzung

Wissenswertes

Miss Beautiful ist eine Filmkomödie von Ruben Alvès, die im Oktober 2020 in die französischen Kinos kam. Im Film hat Alex schon seit seiner frühesten Kindheit davon geträumt, Miss France zu werden. Nun, als Erwachsener gespielt von Alexandre Wetter, ist Alex 24 Jahre alt und will seinen Traum wahr werden lassen.

Produktion

Regie führte Ruben Alvès, von dem auch die Idee für die Geschichte stammt. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Elodie Namer. „Dieser Film ist für alle Menschen gedacht, die sich am Rande der Gesellschaft fühlen, für alle Unkonventionellen, für alle, die wir sehen, auf die wir mit dem Finger zeigen, einfach weil sie nicht dem Standard entsprechen wollen“, so Alvès. Dies seien dann auch die

Menschen, die er liebe, so der Regisseur weiter, weil diese einer Gesellschaft Erleichterung verschafften.

In der Hauptrolle des erwachsenen Alex ist der für sein androgynes Äußere bekannte Alexandre Wetter zu sehen. Als 9-Jähriger wird er von Evan Esquerra gespielt. Über sich und seine Rolle im Film sagte Wetter, er habe eigentlich immer geträumt, Indiana Jones zu sein, und im normalen Leben kleide er sich nicht als Frau: „Ich wollte auch nie eine Frau sein. Ich möchte nur den weiblichen Anteil in mir verstehen und erforschen, den wir alle haben.“

In weiteren Rollen sind Pascale Arbillot als Amanda und Isabelle Nanty als Yolande zu sehen, in einem Cameo-Auftritt Amanda Lear.

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Claudia Sander und der Dialogregie von Monica Bielenstein im Auftrag der Scalamedia GmbH in Berlin.

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