Palavra e Utopia

Palavra e Utopia (2000)

The story of Father Antonio Vieira, a 17th-century Portuguese priest who lived in Brazil and worked for better treatment of the Indians and to abolish slavery.

Erscheinungsdatum
2000-11-17
TMDB
5.8 / 10 (11)
Laufzeit
2 Std. 10 Min.
Genres
Historie
Regie
Manoel de Oliveira

Besetzung

Wissenswertes

Palavra e Utopia ist ein Filmdrama des portugiesischen Regisseurs Manoel de Oliveira aus dem Jahr 2000.

Produktion und Rezeption

Der Film wurde in Salvador (Bahia), London, Paris und Rom gedreht und von den Filmproduktionsgesellschaften Madragoa Filmes (Portugal), Gemini Films (Frankreich), Plateau Produções (Brasilien) und Wanda Films (Spanien) und dem öffentlich-rechtlichen portugiesischen Fernsehsender RTP produziert, mit finanzieller Unterstützung durch die Filmförderungsanstalten ICAM (heute ICA, Portugal), CNC (Frankreich), Eurimages (Europa) und Ibermedia (Spanien/P…

Seine Premiere feierte der Film am 1. September 2000 im Wettbewerb beim 57. Filmfestival von Venedig. Er lief danach auf weiteren Filmfestivals, darunter das Buenos Aires Internationales Festival des Independent-Films und die Mostra Internacional de Cinema de São Paulo. In Portugal startete er, nach einer Vorpremiere am 12. November 2000 im Lissabonner Tivoli, am 17.

Die Kritik lobte den Film für seine teils ungewöhnlichen Einstellungen und die Darstellerleistungen von Luís Miguel Cintra und Lima Duarte als Pater Vieira. Auch zeigt der Film viele sehr lange Einstellungen, die den Worten Vieiras besondere Aufmerksamkeit ermöglichen.

Palavra e Utopia erschien in Portugal zunächst als VHS-Kassette bei Atalanta Filmes und 2003 dann als DVD bei Lusomundo (heute Teil des Medienunternehmens NOS), und 2008 dort nochmal in einer DVD-Box als Teil einer Werkschau zum hundertjährigen Geburtstag de Oliveiras.

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