Waren einmal Revoluzzer

Waren einmal Revoluzzer (2020)

Nach dem Hilferuf eines russischen Freundes aus Studentenzeiten ergreifen zwei befreundete Wiener Paare, moderne urbane Enddreißiger, kurzentschlossen die verlockende Chance zu helfen: Endlich einmal nicht nur reden, sondern wirklich was tun. Doch was die Wiener als Abenteuer begreifen, bedroht rasch das Gefüge der alten Freundschaft und der Beziehungen zueinander. Vor allem weil Hilfe sehr unterschiedlich definiert werden kann, und auch, weil sich die Hilfsbedürftigen anders verhalten als die Helfenden das gerne hätten.

Erscheinungsdatum
2020-08-28
TMDB
6.4 / 10 (9)
Laufzeit
1 Std. 40 Min.
Genres
Drama
Regie
Johanna Moder

Besetzung

Wissenswertes

Waren einmal Revoluzzer ist ein österreichischer Spielfilm von Johanna Moder aus dem Jahr 2019 mit Julia Jentsch, Marcel Mohab, Manuel Rubey und Aenne Schwarz.

Produktion

Die Dreharbeiten fanden vom 9. Jänner bis zum 28. Februar 2019 statt, gedreht wurde in Wien, Niederösterreich und Moskau. Unterstützt wurde der Film vom Österreichischen Filminstitut, vom Filmfonds Wien, von Filmstandort Austria (FISA) und vom Land Niederösterreich, beteiligt war der Österreichische Rundfunk.

Produziert wurde der Film von der FreibeuterFilm in Koproduktion mit Wega Film. Die Kamera führte Robert Oberrainer. Für Ton und Sounddesign zeichneten Claus Benischke-Lang, Nils Kirchhoff und Manuel Meichsner verantwortlich, für das Kostümbild Veronika Albert, für das Szenenbild Martin Reiter und Johanna Hierzegger und für die Maske Sam Dopona und Verena Eichtinger.

Die Darsteller Manuel Rubey und Marcel Mohab waren bereits im Johanna Moders Langspielfilmdebüt High Performance – Mandarinen lügen nicht (2014) zu sehen.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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