Liliom

Liliom (1934)

Two women love the same man in a world of few prospects. In Budapest, Liliom is a "public figure," a rascal who's a carousel barker, loved by the experienced merry-go-round owner and by a young, innocent maid. The maid, Julie, loses her job after going out with Liliom; he's fired by his jealous employer for going out with Julie. The two lovers move in with Julie's aunt; unemployment emasculates him and a local weasel tempts him with crime. Julie, now wan, is true to Liliom even in his bad temper. Meanwhile, a stolid widower, a carpenter, wants to marry Julie. Is there any future on this earth for Julie and Liliom, whose love is passionate rather than ideal?

Erscheinungsdatum
1934-05-15
TMDB
6.5 / 10 (28)
Laufzeit
1 Std. 58 Min.
Genres
Drama, Fantasy
Regie
Fritz Lang

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Liliom

Liliom ist ein französischer Fantasyfilm aus dem Jahre 1934, die erste Inszenierung Fritz Langs im Exil. In dieser Adaption des gleichnamigen Stücks von Ferenc Molnár spielen Charles Boyer (Titelrolle) und Madeleine Ozeray die Hauptrollen.

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten zu Liliom begannen im November 1933 und endeten Anfang 1934. Die Uraufführung fand am 15. Mai 1934 in Paris statt. In Österreich wurde der Film von der Fox am 15. März 1935 in der französischen Fassung mit deutschen Untertiteln herausgebracht. Die deutsche Erstausstrahlung fand (erst) am 17. März 1973 im Fernsehen des NDR statt.

Liliom war der erste Fritz-Lang-Film im Exil und zugleich seine einzige französische Inszenierung. Der gebürtige Wiener hatte im Sommer 1933 Deutschland endgültig den Rücken gekehrt und sich, wie viele spätere Hollywood-Residenten, zunächst in Paris niedergelassen. Liliom brachte ihn erneut mit Erich Pommer zusammen, mit dem er bereits in den 1920er Jahren die Meisterwerke Die Nibelungen und Metropolis geschaffen hatte.

René Hubert schuf die Kostüme, André Daven, René Renoux und Paul Colin waren an der Erstellung der Bauten beteiligt.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen