The Last Faust

The Last Faust (2019)

Prodigal scientist and technology entrepreneur, Dr Faust, seeks to emulate Gods ability to create life. He sells his soul to the devil in order to realise his greatest ambition - to create the world's first super-human.

Erscheinungsdatum
2019-12-02
TMDB
4.9 / 10 (8)
Laufzeit
1 Std. 47 Min.
Genres
Drama, Horror
Regie
Dominik Wieschermann, Philipp Humm

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Faust und The Last Faust (Gesamtkunstwerk)
  • Gedreht in: London

The Last Faust ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2019, der vom deutschen Künstler Philipp Humm geschrieben und inszeniert wurde. Er spielt im Jahr 2059 und ist eine zeitgenössische Interpretation von Johann Wolfgang von Goethes Faust und der erste Film, der direkt auf beiden Teilen der Tragödie basiert. Darin sind die englischen Schauspieler Steven Berkoff und Martin Hancock (Faust) zu sehen. Musik nach Richard Wagner mit Titeln des Schweizer Duos für elektronische Musik Yello.

Produktion

Der Film war von Anfang an als Teil eines größeren Projekts konzipiert – Humms Gesamtkunstwerk (mit dem Titel The Last Faust). Dieses besteht aus über 150 künstlerischen Darstellungen, darunter ein illustrierte Novella, Kunstfotografien, Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde. Ursprünglich hatte sich Humm auf die Malerei beschränken wollen, doch dann entwickelte sich das Projekt organisch zu einem umfassenden Gesamtkunstwerk.

Das Drehbuch setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

Der zentrale Bestandteil des Skripts ist die Geschichte des Dr. Faust. Humm verwendete den Originaltext von Johann Wolfgang von Goethes Faust in der englischen Übersetzung von Martin Greenberg – allerdings in einer von Humm gekürzten und leicht veränderten Fassung. Das Drehbuch ist in 37 Kapitel unterteilt. Humm beschränkte sich bei der Auswahl auf die Szenen, die er für besonders relevant hielt.

Darüber hinaus gibt es eine Rahmenhandlung. Fausts Nachfolger Dr. Goodfellow führt die Zuschauer durch die 37 Szenen und erzählt seine eigene Geschichte. Dieser Teil wurde von Philipp Humm und Ellen Elkin verfasst.

Humm visualisierte die Szenen in 37 großformatigen Bleistiftzeichnungen, die später als Storyboard für den Film und als Vorlage für die Kunstfotografien dienten.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen