Fahrschule

Fahrschule (1986)

Ost-Berlin: Herr Steinköhler, notorischer Müßiggänger und Miesepeter, hat für Autos eigentlich gar nichts übrig. Als ihn sein bester Freund aber bittet, ihm sein altes „Liebhaberstück“ abzukaufen, da er Geld für eine Scheidung braucht, willigt er ein. Nun stellt sich aber heraus, dass auch Steinköhlers Frau eine große Überraschung zu bieten hat. Diese hat nämlich vor sechzehn Jahren bereits einen Neuwagen bestellt und dieser soll nun geliefert werden. Völlig überfordert mit dem Gedanken, nun Besitzer von gleich zwei Autos zu sein, und obendrein keinen Führerschein zu besitzen, versucht Steinköhler sich in der Fahrschule einzuschreiben. Frühester Termin für die Fahrprüfung: in drei Jahren!

Erscheinungsdatum
1986-11-20
TMDB
6.2 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 25 Min.
Genres
Komödie
Regie
Bernhard Stephan

Besetzung

Wissenswertes

Fahrschule ist eine deutsche Filmkomödie der DEFA von Bernhard Stephan aus dem Jahr 1986. Sie beruht auf dem gleichnamigen Hörspiel von Bernd Schirmer, der auch das Filmdrehbuch verfasste.

Produktion

Fahrschule wurde im Jahr 1985 in Dresden und Umgebung sowie auch in Ost-Berlin gedreht. Gisela arbeitet in einem Geschäft auf der Hauptstraße (zur Drehzeit noch Straße der Befreiung) und besucht mit ihrem Mann eine Aufführung in der Semperoper. Die Fahrschultouren führen unter anderem zum Blauen Wunder, zum Terrassenufer, über die Augustusbrücke und am Fürstenzug entlang.

Der Film erlebte am 20. November 1986 im Berliner Kino International seine Premiere und kam am folgenden Tag in die Kinos der DDR. Am 20. Juni 1989 lief er erstmals auf DFF 1 im Fernsehen der DDR und wurde am 6. Januar 1990 erstmals im ZDF im bundesdeutschen Fernsehen gezeigt.

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