Dive Bomber (1941)
A military surgeon teams with a ranking navy flyer to develop a high-altitude suit which will protect pilots from blacking out when they go into a steep dive.
- Erscheinungsdatum
- 1941-08-30
- TMDB
- 6.3 / 10 (35)
- Laufzeit
- 2 Std. 12 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- Michael Curtiz
Besetzung
- Errol Flynn — Douglas S. Lee
- Fred MacMurray — Joe Blake
- Ralph Bellamy — Lance Rogers
- Alexis Smith — Linda Fisher
- Robert Armstrong — Art Lyons
- Regis Toomey — Tim Griffin
- Allen Jenkins — Lucky James
- Craig Stevens — John Thomas Anthony III
- Herbert Anderson — Chubby Markham
- Moroni Olsen — Senior Surgeon at San Diego
- Dennie Moore — Mrs. James
- Louis Jean Heydt — Swede Larson
Wissenswertes
- Gedreht in: San Diego
- Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 1
Dive Bomber ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1941 von Michael Curtiz. Curtiz inszenierte die als Propagandafilm geltende Produktion nach einer Erzählung von Frank Wead für die Produktionsgesellschaft Warner Bros.
Hintergrund
Die Premiere fand am 12. August 1941 in San Diego statt.
Drehorte waren u. a. die Eglin Air Force Base im Norden Floridas, die Marinebasis von San Diego, die Flugzeugträger Enterprise und Saratoga sowie das Cabrillo National Monument.
Der Film ist der letzte von 12 Filmen, bei denen Regisseur Curtiz und Errol Flynn zusammenarbeiteten. In kleinen Nebenrollen spielten Moroni Olsen, Gig Young und Alan Hale junior mit. Produktionsmanager war Al Alleborn, Byron Haskin war für die Spezialeffekte zuständig. Musikalischer Direktor war Leo Forbstein, Orchesterleiter war Hugo Friedhofer. Der spätere Fliegerheld Edward O’Hare war einer der Piloten, die die US Navy zur Verfügung stellten.
Laut einem Bericht der New York Times vom 1. Juni 1941 bereiteten die Technicolorkameras den Sturzkampfbombern Probleme. Die Bomber waren nicht in der Lage, akkurate Sturzflüge durchzuführen. Byron Haskin entwickelte eine spezielle Halterung, die es erlaubte, dass sich eine der zwei mitgeführten Kameras vor- und zurückbewegen konnte.
Die im Film verwendeten Flugzeuge waren Sturzkampfbomber vom Typ Vought Vindicator und Torpedobomber vom Typ Douglas Devastator. Auch Schulflugzeuge, Doppeldecker vom Typ Naval Aircraft Factory N3N, kamen zum Einsatz. Für die Produktion stand ein Budget von 1,7 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Da die USA sich für einen möglichen Eintritt in den Krieg vorbereitete, musste das Filmteam mit einem sehr engen Zeitplan arbeiten.
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