Feu Mathias Pascal

Feu Mathias Pascal (1925)

Mathias Pascal, only son of a once-rich family, marries beautiful Romalinda, who has a terrible mother-in-law. She controls her daughter, and soon his home life becomes a nightmare. His only moments of lights are his mother and baby, but both die on the same day. Shocked, he leaves his hometown and goes to Monte Carlo, where he wins a fortune at the casino. Returning home, he reads his own obituary in a paper. They have found a corpse in a creek and connected it with his disappearance. Mathias, noticing that he is now free from all ties to his old life, decides to start a new one.

Erscheinungsdatum
1925-11-12
TMDB
7.0 / 10 (27)
Laufzeit
2 Std. 58 Min.
Genres
Komödie, Drama, Liebesfilm
Regie
Marcel L'Herbier

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Il fu Mattia Pascal
  • Gedreht in: Monaco

Die zwei Leben des Mathias Pascal ist ein französisches Filmdrama von Marcel L’Herbier aus dem Jahr 1925, das dieser für seine eigene Gesellschaft Cinégraphic in Zusammenarbeit mit Films Albatros inszenierte. Das Drehbuch schrieb L’Herbier nach dem 1904 erschienenen Roman Il fu Mattia Pascal des sizilianischen Literatur-Nobelpreisträgers Luigi Pirandello. In der Titelrolle war der russische Schauspieler Iwan Mosschuchin zu sehen. Seinen Einstand beim Film gab Michel Simon als Mathias Pascals schüchterner Freund Pomino.

Hintergrund

Die Dreharbeiten nahmen im Dezember 1924 ihren Anfang; Außenaufnahmen entstanden in Rom, San Gimignano und Monte Carlo. Die Innenszenen wurden in den Studios von Montreuil und Epinay gedreht. Das Bühnenbild schufen Erik Aaes, Alberto Cavalcanti und sein Assistent Lazare Meerson, dessen erstes Engagement dieser Film war. Produktionsleiter war Basile Kourotchkine. Alberto Cavalcanti fungierte auch als Regieassistent.

Da Iwan Mosschuchin bei der „Films Albatros“ unter Vertrag stand, musste sich L’Herbier mit dieser Gesellschaft verständigen, so dass es zur Koproduktion kam.

Für Michel Simon war es das erste Auftreten in einem Film.

Die Originalmusik für den Film schrieb 1925 der aus Warschau gebürtige Komponist und Dirigent Joseph-Eugène Szyfer (1887–1947).

Der Film hatte in Frankreich im Juli 1925 Premiere; in die Kinos kam er aber erst ab Februar 1926. Seiner Länge wegen musste man ihn in zwei Teilen zeigen, was L’Herbier für der Wirkung abträglich fand. Dennoch wurde der Film vom Publikum wie von der Kritik gut aufgenommen. Er spielte geschätzte 1.219.026 Francs ein. Zwei Drittel davon kamen aus Einnahmen außerhalb Frankreichs.

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