Schlaf

Schlaf (2020)

Wer beschützt Dich, wenn Du träumst?

Marlene lebt mit ihrer Tochter Mona in Hamburg und leidet unter krankhaft wiederkehrenden Albträumen. In einer Zeitungsannonce glaubt sie den realen Schauplatz ihrer Albträume entdeckt zu haben: das Hotel Sonnenhügel im Dorf Stainbach. Heimlich reist sie in den idyllisch gelegenen Ort, wo sich ihre Befürchtungen bestätigen. Als sie herausfindet, dass ihre Albträume in Verbindung mit drei Selbstmorden stehen, fällt sie in einen komatösen Schlaf und landet in der Psychiatrie. Mona will ihrer Mutter helfen und begibt sich in dem verschlafenen Dorf auf Spurensuche. Hotelbesitzer Otto empfängt sie überaus freundlich, doch bereits in der ersten Nacht im Hotel wird Mona selbst von einem Albtraum aufgewühlt. Es ist der Auftakt einer Achterbahnfahrt in den verstörenden Abgrund von Monas ungeahnter Familiengeschichte. Traum und Wirklichkeit verschwimmen – und ein alter Fluch schöpft durch Mona frische Kraft.

Erscheinungsdatum
2020-10-29
TMDB
5.4 / 10 (38)
Laufzeit
1 Std. 42 Min.
Genres
Horror
Regie
Michael Venus

Besetzung

Wissenswertes

Schlaf ist ein deutscher Horrorfilm unter der Regie von Michael Venus. Das Drehbuch stammt von Thomas Friedrich und Michael Venus. Der Debütfilm hatte im Februar 2020 auf der Berlinale Weltpremiere in der Sektion Perspektive Deutsches Kino.

Produktion

Regie führte Michael Venus, das Drehbuch stammt von Michael Venus und Thomas Friedrich. Kameramann war Marius von Felbert. Der Film wurde von Verena Gräfe-Höft, Junafilm und dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF produziert.

Gedreht wurde vom 8. April 2019 bis 7. Mai 2019 in Hamburg und an 43 Drehorten im Harz (Clausthal-Zellerfeld und Wildemann). Zentraler Drehort war das ehemalige Sanatorium Erbprinzentanne, das im Film zum Sonnenhügelhotel wird. Der Film spielt aber an einem fiktiven Ort.

Die Musik wurde von Johannes Lehniger und Sebastian Damerius komponiert, für den Filmschnitt war Silke Olthoff verantwortlich, Szenenbildnerin war Lena Mundt.

Das Budget betrug ca. 1,4 Millionen Euro. Fördergelder kamen vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Produktionsförderung: 180.000 Euro im Dezember 2017), vom Deutschen Filmförderfonds (Produktionsförderung: 230.000 Euro), der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (40.000 Euro für Projektentwicklung im November 2016 und 350.000 Euro für Produktionsentwicklung im November 2017) und Nordmedia (Produktionsförderung: 200.000 Eu…

Verleiher ist Salzgeber & Company Medien. Der Weltvertrieb liegt in den Händen von Global Screen.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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