Molière

Molière (1978)

Paris im frühen 17. Jahrhundert: Der junge Jean-Baptiste Poquelin, der sich später Molière nennen wird, wächst als ältestes von fünf Kindern in einem geordneten bürgerlichen Haushalt auf. Jean-Baptistes Vater ist als Tapetenmacher erfolgreich. Er arbeitet für den König und erwartet, dass sein Sohn später einmal das Geschäft übernehmen wird. Unterstützt von seiner sensiblen Mutter und dem Großvater, entwickelt der Junge jedoch schon früh ein Gespür für die Kunst.

Erscheinungsdatum
1978-08-30
TMDB
6.1 / 10 (31)
Laufzeit
4 Std. 10 Min.
Genres
Drama, Historie
Regie
Ariane Mnouchkine

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 0. Darunter: Sølvklumpen für den besten ausländischen Kinofilm

Molière ist ein französisch-italienischer Historienfilm der Theatermacherin Ariane Mnouchkine, der am 30. August 1978 in die französischen und am 8. Dezember 1978 in die deutschen Kinos kam. Ariane Mnouchkine hatte seit 1976 an dem Projekt gearbeitet, an dem auch viele ihrer Schauspieler vom Théâtre du Soleil teilnahmen.

Hintergrund

Jean Carmet und Jacques Villeret spielten ebenfalls mit, fielen aber in der endgültigen Fassung der Schere zum Opfer.

Clemencic verwendet neben eigenen Kompositionen Musik von Henry Purcell (King Arthur), Claudio Monteverdi (L’Orfeo), Jean-Baptiste Lully (Te Deum, Ballettmusik „Bal Réglé“, „Ballet Royale de l’Impatience“), Jean Japart („L’Homme Oiseau“). Interpretiert wird sie vom Clemencic Consort. Die CD mit der Musik ist bei Harmonia Mundi herausgekommen.

Neben einer fünfstündigen TV-Version gibt es einen weiteren Spielfilm über das Leben Molières von Laurent Tirard aus dem Jahr 2007 mit Romain Duris in der Hauptrolle.

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