The Woods (2006)
Aus diesem Wald gibt es kein Entkommen!
Irgendwann in den frühen 60ern haben zwei Eltern genug von ihrer schwer erziehbaren, scheinbar pyromanisch veranlagten Tochter und geben die einfach nur hypersensible, über gesteigerte sinnliche Wahrnehmung verfügende Heather in die wenig vertrauenerweckende Obhut eines äußerlich konservativ anmutenden, neuenglischen Mädcheninternats. Dessen komplett aus schrägen Vögeln rekrutierte Geschäftsleitung hat auf den neuen Backfisch nur gewartet - doch könnte Heather ihnen gewachsen sein...?
- Erscheinungsdatum
- 2006-04-24
- TMDB
- 5.8 / 10 (326)
- Laufzeit
- 1 Std. 28 Min.
- Genres
- Mystery, Horror, Thriller
- Regie
- Lucky McKee
Besetzung
- Agnes Bruckner — Heather Fasulo
- Emma Campbell — Alice Fasulo
- Bruce Campbell — Joe Fasulo
- Patricia Clarkson — Mrs. Traverse
- Lauren Birkell — Marcy Turner
- Jane Gilchrist — Ms. Cross
- Catherine Colvey — Ms. Leland
- Marcia Bennett — Mrs. Mackinaw
- Rachel Nichols — Samantha Wise
- Gordon Currie — Sheriff
- Kathleen Mackey — Ann Whales
- Cary Lawrence — Ms. Charevoix
Wissenswertes
- Budget: 8 Mio. $
- Gedreht in: Montreal
The Woods ist ein Horrorfilm von Lucky McKee aus dem Jahr 2006. Die Hauptrolle wird von der damals 18-jährigen Nachwuchsschauspielerin Agnes Bruckner gespielt. Der Film handelt von einem Mädchen, das auf ein Mädcheninternat geschickt wird und nach dem mysteriösen Verschwinden mehrerer Mädchen entdeckt, dass die Schule von einem Hexenzirkel geleitet wird.
Hintergrund
Das Budget wird auf 12 Mio. Dollar geschätzt.
Als Filmset diente die McGill University im kanadischen Montreal. Außerdem wurde das Filmstudio der Stadt genutzt (Cité du cinéma).
Im Film wurden alle Lehrer nach Städten benannt, die im Norden der Unteren Halbinsel von Michigan liegen.
The Woods weist stilistisch und inhaltlich deutliche Parallelen zu Das Versteck – Angst und Mord im Mädcheninternat (1969) sowie zu Dario Argentos Suspiria (1977) und Phenomena (1985) auf. Die Gemeinsamkeiten umfassen Elemente des gotischen Horrorfilms, das abgelegene Mädcheninternat als Schauplatz sowie psychologische und ödipale Motive.
M. Night Shyamalan beabsichtigte, einen seiner Filme aus dem Jahr 2004 ebenfalls The Woods zu betiteln. Die Namensgleichheit mit dem hiesigen, der bereits 2003 gedreht wurde, veranlasste ihn zu einer Umbenennung in The Village.
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