Hellraiser: Revelations - Die Offenbarung (2011)
Hellraiser: Revelations
Zwei Teenager finden in ihrem Party-Urlaub in New Mexico den Höllenwürfel und befreien durch Zufall Pinhead aus der Verdammnis. Seitdem waren sie nie wieder gesehen. Ein Jahr später treffen sich die Eltern der verschollenen Teenager zu einem gemeinsamen Abendessen in Gedenken ihrer Kinder, als einer der Verschwunden auf einmal total verängstigt und verstört vor der Türe steht. Doch bevor sie herausfinden können, was los ist, erscheinen Pinhead und seine Cenobiten, um ein riesiges Blutbad anzurichten und ihre Seelen in die Hölle zu reißen.
- Erscheinungsdatum
- 2011-10-18
- TMDB
- 3.5 / 10 (387)
- Laufzeit
- 1 Std. 15 Min.
- Genres
- Horror, Thriller
- Regie
- Víctor García
- Filmreihe
- Hellraiser Filmreihe
Besetzung
- Steven Brand — Dr. Ross Craven
- Nick Eversman — Steven Craven
- Tracey Fairaway — Emma Craven
- Devon Sorvari — Sarah Craven
- Stephan Smith Collins — Pinhead
- Fred Tatasciore — Pinhead (voice)
- Jay Gillespie — Nico Bradley / Pseudo Pinhead
- Sebastien Roberts — Peter Bradley
- Sanny van Heteren — Kate Bradley
- Daniel Buran — Vagrant
- Jolene Andersen — Female Chatterer
- Adel Marie Ruiz — Mexican Girl
Wissenswertes
Hellraiser: Revelations – Die Offenbarung ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Regisseur Victor Garcia aus dem Jahr 2011. Es handelt sich um die achte Fortsetzung des Horrorfilm-Klassikers Hellraiser – Das Tor zur Hölle und somit den neunten Film der Reihe. Die Figur des Pinhead wird erstmals nicht von Doug Bradley, sondern von Stephan Smith Collins dargestellt. Der Film handelt von zwei Freunden, die mittels einer geheimnisvollen Puzzlebox den dämonischen Pinhead entfesseln, der einen von ihnen verstümmelt. Dieser zwingt seinen Freund zu einer Mordserie, um sich durch das Blut seiner Opfer wiederherzustellen.
Entstehung
Der frühere Pinhead-Darsteller Doug Bradley wollte nicht mehr mitspielen und wurde durch Stephan Smith Collins ersetzt. Der Film wurde mit einem Budget von etwa 300.000 US-Dollar produziert. Die Dreharbeiten nahmen drei Wochen in Anspruch. Der Film wurde unter diesen Umständen produziert, damit die Weinstein Company als damaliger Besitzer der Rechte am Hellraiser-Franchise diese nicht verliert.
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