Die Post geht ab

Die Post geht ab (1962)

Das Leben ist voller Überraschungen. Man hofft auf eine glatte Million und erbt einen alten Autobus. Willy, Trompeter in einer Jazzband, versucht das Beste daraus zu machen und fährt mit ein paar Musikern in den sonnigen Süden. Mit von der Partie sind auch Barbi und Petra, die die Reise ohne den väterlichen Segen antreten. Im schnellen Straßenkreuzer eilen die Herren Väter den ungehorsamen Töchtern nach..

Erscheinungsdatum
1962-09-21
TMDB
5.3 / 10 (6)
Laufzeit
1 Std. 32 Min.
Genres
Musik, Komödie
Regie
Helmuth M. Backhaus

Besetzung

Wissenswertes

Die Post geht ab ist ein deutscher Schlagerfilm des Regisseurs Helmuth M. Backhaus. Die Uraufführung erfolgte am 21. September 1962 im Kölner Capitol.

Entstehungsgeschichte

Helmuth M. Backhaus, der auch Regie führte, schrieb das Drehbuch nach einer Idee von Hans Billian. Der Arbeitstitel des Films lautete zunächst Niemand sündigt im Bikini. Die Dreharbeiten fanden unter anderem in Jugoslawien statt. Für die Filmbauten waren die Filmarchitekten Johannes Ott und Mirko Lipuzić verantwortlich. Die Kostüme entwarf Ingrid Neugebauer. Als Kameramann verpflichtete man Gerhard Krüger. Herstellungsleiter war Alfred Bittins.

In dem Film Die Post geht ab, den das Stuttgarter Filmunternehmen Piran-Film in Zusammenarbeit mit dem Gloria-Filmverleih produzierte, sind folgende Schlager zu hören:

Gerhard Wendland: Schau mir nochmal in die Augen (Musik: Karl Götz; Text: Kurt Hertha)

Gerhard Wendland: Schläfst du schon? (Musik: Karl Götz; Text: Heinz Hellmer und Kurt Hertha)

Chris Howland: Cleopatra (Musik: Heinz Gietz; Text: Georg Buschor)

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen