Footnote (2011)
הערת שוליים
“Footnote” erzählt die Geschichte einer großen Rivalität zwischen einem Vater und seinem Sohn. Beide sind exzentrische Professoren, die ihr Leben der Arbeit gewidmet haben. Der Vater scheint ein sturköpfiger Purist zu sein, der das Establishment fürchtet, während sein Sohn Uriel sich permanent um Auszeichnungen bemüht und nach Anerkennung sucht. Doch dann ist plötzlich alles anders. Die beiden Männer tauschen ihre Plätze, als der Vater erfährt, dass mit den höchsten Ehren ausgezeichnet werden soll. Uriel ist hin und her gerissen zwischen Stolz und Neid. Wird er seinem Vater den Ruhm gönnen?
- Erscheinungsdatum
- 2011-05-25
- TMDB
- 6.9 / 10 (80)
- Laufzeit
- 1 Std. 42 Min.
- Genres
- Komödie
- Regie
- Joseph Cedar
Besetzung
- שלמה בראבא — Eliezer
- Lior Ashkenazi — Uriel
- עליזה רוזן — Yehudit
- Alma Zak — Dikla
- Micah Lewensohn — Grossman
- Nevo Kimchi — Fingerhut
- Yuval Scharf — Noa
- Daniel Markovich — Josh
- Tsipi Gal — Mystery Woman
- Michael Koresh — Committee Member #1
- Idit Teperson — Committee Member #2
- Shmuel Shiloh — Committee Member #3
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 2. Darunter: Ophir Award/Bester Film
Hearat Shulayim, internationaler Titel Footnote, ist eine israelische Filmkomödie von Joseph Cedar aus dem Jahr 2011.
Produktion und Veröffentlichung
Hearat Shulayim war der vierte Spielfilm von Regisseur Joseph Cedar. Cedar studierte Philosophie und Theatergeschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem; sein Vater ist der Israel-Preisträger Howard Cedar. Cedar gab an, dass die Filmidee auf etwas basiert, das ihm selbst beinahe zugestoßen wäre („It is remotely based on something that almost happened to me“) und dass er sich im Film ausmalte, wie sich die Situation weiterentwickelt hätte.
Hearat Shulayim wurde in Jerusalem gedreht. Als Drehorte dienten unter anderem das International Convention Center Jerusalem und die Hebräische Universität Jerusalem. Die Kostüme schuf Laura Sheim, die Filmbauten stammten von Arad Sawat. An der Finanzierung des Films beteiligten sich unter anderem der Israel Film Fund, der Jerusalem Film and Television Fund und die Avi-Chai-Stiftung.
Der Film erlebte am 14. Mai 2011 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. In Israel lief er am 25. Mai 2011 in den Kinos an. In Deutschland wurde der Film auf Festivals gezeigt, darunter 2013 im Rahmen der 4. Jüdischen Filmtage München.
In Frankreich erschien innerhalb der Reihe Blaq out collection eine DVD in hebräischer und französischer Sprache mit franz. Untertiteln für Hörbehinderte.
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