3faltig

3faltig (2010)

Eine göttliche Komödie

Hage, der heilige Geist, lebt seit mehr als 2000 Jahren in Menschengestalt auf der Erde und verkauft christliche Devotionalien. Am 24. Dezember kommt Hage von der Arbeit nach Hause, wo er mit seiner Haushälterin, Frau Holacek, zu Abend isst. Vor der Tür steht Christl, Jesus Christus, der Hage die Nachricht überbringt, dass Papa (Gott) für den 31. Dezember die Apokalypse plane. Hage steckt allerdings inmitten der Vorbereitungen für sein Musical „Holy Spirit Megastar“ im Nachtclub „Beverly Hills“ seines Freundes Friedl, welches zu Silvester uraufgeführt werden soll. Da Hage als Teil der Dreifaltigkeit trotzdem kein Vetorecht zugestanden wird, zeigt er Christl, wie schön das Leben sein kann. Dabei lernt Christl die Hauptdarstellerin des Musicals, Mona, kennen. Nach durchzechter Nacht soll Christl Hage nach Hause fahren und überfährt dabei Mona. Die Tote will Hage erst verschwinden lassen, bis ihm einfällt, dass Christl laut Bibel bereits Lazarus wiedererweckte.

Erscheinungsdatum
2010-10-21
TMDB
5.7 / 10 (18)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Komödie
Regie
Harald Sicheritz

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Österreich

3faltig ist eine österreichisch-deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2010. Der Film erzählt die Geschichte des Heiligen Geistes („Hage“), der die Erde vor der von Jesu Christi („Christl“) im Auftrag des „Papa“ auszuführenden Apokalypse zu retten versucht. Regie führte Harald Sicheritz, die Hauptrollen spielten Christian Tramitz und Matthias Schweighöfer. Der Film wurde in Österreich am 21. Oktober 2010 veröffentlicht, in Deutschland am 17. Februar 2011.

Hintergrund

Der Film wurde vom 22. Jänner bis zum 26. Februar 2010 in Bad Ischl, Pürgg-Trautenfels, Ebensee und Potsdam-Babelsberg gedreht.

3faltig kam am selben Tag wie der Film Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan, bei dem Harald Sicheritz ebenfalls Regie führte, in die deutschen Kinos (17. Februar 2011).

Die Schauspieler Michael und Matthias Schweighöfer sind auch im richtigen Leben Vater und Sohn.

Die Filmkomödie erinnert an Werke wie Das Liebeskonzil von Oskar Panizza (1894) oder Das Gespenst von Herbert Achternbusch, (1982).

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