Germanikus

Germanikus (2004)

Aus den Tiefen des germanischen Waldes kommt ein Mann, der Rom das Fürchten lehrt!

Der arbeitsscheue, bequeme Germanikus wird von Sklavenhändlern nach Rom verschleppt und schnurstracks an die neureiche Römerin Tusnelda verscherbelt. Zwar gelingt ihm die Flucht, aber nur um als Vorkoster am Kaiserhof in der nächsten Misere zu landen. Als der Imperator stirbt wird er als Kaisermörder verhaftet und soll in der Arena den Tigern zum Fraß vorgeworfen werden.Mit Hilfe der schwarzen Sklavin Saba schafft er es, den tödlichen Kampf zu gewinnen und wird dafür - gegen seinen Willen - zum neuen Kaiser des Römischen Reiches ausgerufen.Seine pragmatischen Ideen als Staatsmann erklären, warum das Römische Reich so abrupt endete. An der Seite der zur Kaiserin erhobenen Saba kehrt er in sein Heimatdorf Sumpfing zurück, wo er sich jetzt ganz neue Perspektiven verspricht ...

Erscheinungsdatum
2004-03-26
TMDB
4.0 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Komödie
Regie
Hanns Christian Müller

Besetzung

Wissenswertes

Germanikus ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2004. Sie spielt im 1. Jahrhundert n. Chr. und handelt von einem Germanen mit dem Namen Germanikus, der nach Rom verschleppt wird und dort gesellschaftlich aufsteigt.

Hintergrund

Der Name Germanikus taucht in den Annalen von Tacitus auf. Germanicus ist hier kein Germane, sondern der historische römische Feldherr Nero Claudius Germanicus, der den Krieg gegen die Germanen leitete.

Die Dreharbeiten zu Germanikus fanden in den Cinecittà-Studios in Rom statt, wo unter anderem ein halbes Kolosseum nachgebaut wurde.

Der Film wurde mehrmals nachgeschnitten und nachsynchronisiert, nach Differenzen zwischen Produzent und Regisseur. Ursprünglich sollte der Film Ende 2001 (dem Jahr, in dem er gedreht wurde) in die Kinos kommen. Tatsächlich kam er erst 2004 in die Kinos. Polt äußerte sich in der Süddeutschen Zeitung verärgert über die Verzögerung.

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