Sklavin der Liebe

Sklavin der Liebe (1976)

Раба любви

Die Stummfilmdarstellerin Olga Wosnessenskaja hat gerade mit ihrem Film- und Lebenspartner Maksakow mit der Liebestragödie Sklavin der Liebe einen großen Publikumserfolg feiern können. Olga macht am Set Bekanntschaft mit dem Kameramann Viktor Potozki, in den sie sich bald verliebt.

Erscheinungsdatum
1976-09-27
TMDB
6.2 / 10 (38)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm, Komödie
Regie
Nikita Michalkow

Besetzung

Wissenswertes

Sklavin der Liebe ist ein sowjetischer Spielfilm von Nikita Michalkow aus dem Jahr 1976.

Produktion

Sklavin der Liebe kam am 27. September 1976 in die Kinos der Sowjetunion. Am 21. Januar 1977 lief er in den Kinos der DDR an und kam am 21. Juli 1977 erstmals im Fernsehen der DDR auf DFF 2. Der bundesdeutsche Kinostarts war am 2. Juli 1987, die gesamtdeutsche Fernsehpremiere am 28. Februar 1996 auf arte. Im Dezember 2005 brachte Icestorm den Film im Rahmen der Reihe Russische Klassiker auf DVD heraus.

Sklavin der Liebe nimmt Bezug auf das Leben des ersten großen russischen Filmstars Wera Cholodnaja, die 1919 in Odessa verstarb und den Gerüchten nach zum Ende ihres Lebens Spionin der Bolschewiken war. Während weite Teile als Farbfilm realisiert wurden, zeigen die Aufnahmen Viktors von den Taten der Weißgardisten – zum Teil originale – Schwarzweißbilder.

Bereits 1972 hatte Rustam Chamdamow das Leben Cholodnajas unter dem Titel Нечаянные радости verfilmen wollen, doch wurde der Dreh abgebrochen. Ein Teil der Kostüme wurde für Sklavin der Liebe übernommen und auch die Hauptdarstellerin Jelena Solowei wurde in Sklavin der Liebe erneut in der Rolle der Cholodnaja besetzt.

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