Der Kuss des Schmetterlings

Der Kuss des Schmetterlings (2011)

Un baiser papillon

Der erfolgreiche Strafverteidiger Louis (Vincent Perez) bereitet sich gerade auf die Verteidigung eines Mörders vor, als er erfährt, dass seine Ehefrau Billie (Valeria Golino) an Krebs erkrankt ist. Für ihre beiden Töchter, Manon und Fleur, die wohl schlimmste Nachricht, die sie je erhalten haben. Billies Freundin Maria (Elsa Zylberstein), eine bekannte Schauspielerin, kümmert sich rührend um Billie und will ihr wieder Lebensmut geben. Gleichzeitig muss Maria mit ihrem eigenen Schicksal kämpfen, denn sie versucht verzweifelt mir ihrem sehr viel jüngeren Mann Samuel ein Kind zu bekommen. Billies Krankenschwester Alice (Cécile de France) fühlt sich eingeengt von der ewig gleichen Routine ihres Lebens.

Erscheinungsdatum
2011-06-01
TMDB
5.0 / 10 (12)
Laufzeit
1 Std. 41 Min.
Genres
Drama
Regie
Karine Silla

Besetzung

Wissenswertes

Der Kuss des Schmetterlings ist ein französisches Filmdrama von Karine Silla aus dem Jahr 2011 über die Schicksale und Familien dreier Frauen, die von Valeria Golino, Elsa Zylberstein und Cécile de France gespielt werden.

Hintergrund

Der Film war die erste Regiearbeit der senegalesisch-französischen Schauspielerin Karine Silla, die auch das Drehbuch schrieb. Ihr Ehemann, der Schauspieler Vincent Perez, übernahm bei ihrem Regiedebüt die Rolle des Louis. Die gemeinsame Tochter Iman Perez ist im Film als Louis’ und Billies Tochter Fleur zu sehen.

Die Dreharbeiten fanden von Mai bis Juli 2010 in Paris statt. Gedreht wurde unter anderem vor der Opéra Garnier, im Théâtre du Châtelet, im Théâtre Marigny, an der Place de Catalogne, auf dem Schulgelände des Lycée Jean-Baptiste-Say und im Pariser Vergnügungsviertel Pigalle.

Die drei weiblichen Hauptfiguren Billie, Marie und Alice wurden dabei – im Kontrast zu den dunklen Pigalle-Szenen von Paul und Nataliya – vornehmlich mit einem jeweils eigenen Farbschema in Szene gesetzt: Billie in Gelb (mütterlich), Marie in Rot (leidenschaftlich) und Alice in Blau (geradlinig). Als Szenenbildner fungierte Jean-Vincent Puzos. Für das Kostümbild war Olivier Bériot zuständig.

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