China Clipper

China Clipper (1936)

An aviator ignores skeptics to make the first commercial flight from San Francisco to China.

Erscheinungsdatum
1936-08-11
TMDB
5.8 / 10 (12)
Laufzeit
1 Std. 28 Min.
Genres
Drama
Regie
Ray Enright

Besetzung

Wissenswertes

China Clipper ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1936 unter der Regie von Ray Enright, dessen Hauptrollen mit Pat O’Brien, Ross Alexander, Beverly Roberts, Humphrey Bogart und Marie Wilson in einem Film aus der Pionierzeit des Langstreckenflugs besetzt sind.

Produktion

Es handelt sich um eine First National Pictures Produktion im Verleih der Muttergesellschaft Warner Brothers. Gedreht wurde in den Warner Brothers Burbank Studios in Burbank in Kalifornien in den USA. Für die Spezialeffekt im Film waren Fred Jackman, Willard Van Enger und Hans F. Koenekamp zuständig.

Für den Schauspieler Henry B. Walthall war dies sein letzter Auftritt in einem Film. Er erkrankte während der Dreharbeiten schwer und starb noch während der laufenden Produktion. Seine Krankheit und sein Tod wurden in den Film eingebaut.

Der Autor des Drehbuchs Frank „Spig“ Wead verfasste sein Drehbuch als kaum verhüllte Biografie des Flugpioniers Juan Trippe und insbesondere dessen Leben in der Zeit, als Pan American World Airways gegründet wurde. Pan Am wirkte an dem Film mit, so dass im gesamten Film auch aktuelle Wochenschau- und Produktionsaufnahmen der Martin M-130 verwendet werden. Man wollte die Geschichte dadurch dem wirklichen Leben von Trippe nahebringen.

Die Flugsequenzen im Film wurden mit Paul Mantz gedreht, einem seinerzeit berühmten Hollywood-Stuntpiloten, der mit den Veteranen Elmer Dyer und Hans F. Koenekamp zusammenarbeitete, um realistische Luftaufnahmen zu erhalten. In einigen Szenen ist das Flugzeug beim Überfliegen der unvollendeten San Francisco-Oakland Bay Bridge, die seinerzeit noch im Bau war, zu sehen.

James Cagney sagte einmal zu einem Freund, wer sieben Jahre bei Warner Bros. durchhalte, könne alles durchstehen. In den dreißiger und vierziger Jahren produzierte Warner Filme nach Schema F, bis die Talente buchstäblich erschöpft waren. Als die Machthaber erst einmal herausgefunden hatten, was beim Publikum ankam, schufteten ihre Leute bis zum Umfallen.

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