Lost Place (2013)
Die ausgedehnten Gebiete des Pfälzer Waldes sind durchzogen von sogenannten “Lost Places”: verlassenen, ehemals geheimen Bunkeranlagen, unterirdischen Lagerhallen und riesigen Funktürmen. 1982, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges begann hier das amerikanische Militär, elektromagnetische Wellen in nie gekannter Stärke zu testen. Doch schon bald kam es in der Umgebung der Testanlage zu 28 Todesfällen. Die Versuche wurden abgebrochen und die Anlage stillgelegt. Bis heute… Der 18jährigte Daniel hat die gleichaltrige Elli in einem Internetchat kennengelernt. Sie begeistern sich für das gleiche Hobby: Geocaching. Eine Schnitzeljagd, bei der man mit Hilfe eines GPS Gerätes kleine Rätsel lösen und Koordinaten finden muss, die den Weg zu einem “Schatz” weisen. Zur ersten gemeinsamen Suche bringt Daniel seinen prolligen Kumpel Thomas mit, und Elli ihre Smartphone-fixierte Freundin Jessica.
- Erscheinungsdatum
- 2013-09-19
- TMDB
- 4.4 / 10 (18)
- Laufzeit
- 1 Std. 41 Min.
- Genres
- Mystery, Thriller, Horror
- Regie
- Thorsten Klein
Besetzung
- François Goeske — Daniel
- Anatole Taubman — Falk Geisinger
- Josefine Preuß — Jessica
- Jytte-Merle Böhrnsen — Elli
- Pit Bukowski — Thomas
- Björn Bugri — Police officer
- Georg Kammerer — Police officer
- Rike Eckermann — Innkeeper
Wissenswertes
Lost Place ist ein deutscher 3D-Film von Regisseur Thorsten Klein. Der Mystery-Thriller wurde Ende 2011 gedreht und kam am 19. September 2013 durch den Verleih NFP/Warner Bros. in die deutschen Kinos. Die Hauptrollen spielen François Goeske, Jytte-Merle Böhrnsen, Josefine Preuß und Anatole Taubman. Produziert wurde der Film von der Berliner Produktionsfirma Moviebrats in Co-Produktion mit Dragonfly Films und NFP marketing & distribution.
Produktion
Der Film wurde von Oktober bis Dezember 2011 an Originalschauplätzen im Pfälzerwald gedreht u. a. an originalen Relikten des Kalten Krieges, außerdem in einem Waldgebiet bei Fulda und in den Berliner CCC-Studios.
Der Film entstand mit Filmförderung von HessenInvestFilm, Medienboard Berlin-Brandenburg und DFFF Deutscher Filmförderfonds.
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