Exit - Ausgang ins Nichts (1984)
Invitation to Hell
Matthew Winslow hat einen neuen Job als High-Tech-Projektleiter einer Stadtbehörde übernommen. Ted Peterson, ein alter Kumpel aus College-Zeiten und dessen Frau Mary drängen ihn sehr… zusammen mit seiner Familie dem exklusiven “Steaming Springs-Country-Club” beizutreten. Matthew merkt rasch, dass dies die Eintrittskarte...
- Erscheinungsdatum
- 1984-05-24
- TMDB
- 5.1 / 10 (45)
- Laufzeit
- 1 Std. 40 Min.
- Genres
- TV-Film, Horror, Science Fiction
- Regie
- Wes Craven
Besetzung
- Robert Urich — Matthew Winslow
- Joanna Cassidy — Patricia Winslow
- Susan Lucci — Jessica Jones
- Joe Regalbuto — Tom Peterson
- Kevin McCarthy — Mr. Thompson
- Patty McCormack — Mary Peterson
- Bill Erwin — Walt Henderson
- Soleil Moon Frye — Chrissy Winslow
- Barret Oliver — Robbie Winslow
- Nicholas Worth — Sheriff
- Virginia Vincent — Grace Henderson
- Greg Monaghan — Pete
Wissenswertes
- Gedreht in: Kalifornien
Exit – Ausgang ins Nichts ist ein US-amerikanischer TV-Thriller mit Mystery und Science-Fiction-Elementen von Kultregisseur Wes Craven aus dem Jahr 1984 mit Robert Urich, Joanna Cassidy und Susan Lucci in den Hauptrollen. Er handelt von einer Familie, die in eine scheinbar perfekte Vorstadt zieht, deren Bewohner von einem geheimnisvollen Club kontrolliert und ihrer Persönlichkeit beraubt werden.
Hintergrund
Der Film wurde für den Fernsehsender ABC produziert. Wes Craven musste sich deren strengen Zensurvorgaben beugen; daher gibt es im Film keine für ihn typischen Gore-Elemente.
Bei den Darstellern handelt es sich größtenteils aus Seifenopern-Schauspieler. Susan Lucci, die die verführerische Jessica spielt, war ein langjähriger Star der Seifenoper All My Children.
Als Kameramann wurde Dean Cunday engagiert, der bereits bekannt für seine Arbeiten in zahlreichen Horror- und Science-Fiction-Filmen wie Halloween (1978) und Die Klapperschlange (1981) war.
Die Dreharbeiten fanden in Südkalifornien statt, darunter in Westlake Village, Simi Valley, Woodland Hills und Culver City.
Die Filmmusik komponierte der ungarische Grammy-Preisträger Sylvester Levay.
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