13 Stühle

13 Stühle (1938)

E.W. Emos Lustspiel zeigt Heinz Rühmann in einer seiner Paraderollen: Als glückloser Friseurmeister Felix Rabe erbt er von seiner verstorbenen Tante Barbara statt des erhofften Vermögens lediglich die titelgebenden 13 Stühle. Enttäuscht übergibt Rabe das scheinbar wertlose Mobiliar an den Trödler Alois Hofbauer nur um wenig später zu erfahren, dass in einem der Stühle 100.000 Mark versteckt sind. Da Hofbauer bereits alle Stühle verkauft hat, begeben sich Friseur und Trödler auf eine turbulente Jagd nach dem Geld. Dabei muss das ungleiche Gespann zahlreiche amüsante bis absurde Abenteuer bestehen.

Erscheinungsdatum
1938-09-16
TMDB
6.7 / 10 (12)
Laufzeit
1 Std. 32 Min.
Genres
Komödie
Regie
E. W. Emo

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Zwölf Stühle

Dreizehn Stühle ist ein deutscher Schwarzweißfilm von E. W. Emo. Das Drehbuch wurde von Per Schwenzen und E. W. Emo geschrieben. Die Uraufführungen erfolgten am 16. September 1938 im Capitol in Dresden, am 20. September 1938 in Wien und am 18. Oktober 1938 in Berlin im Ufa-Palast am Zoo.

Hintergrund

Die Idee wurde dem satirischen Roman Zwölf Stühle (russisch Двенадцать стульев) (1928, deutsch 1930) der sowjetischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow entlehnt. Hauptfigur ist der Gauner Ostap Bender. Wegen der jüdischen Herkunft eines der Originalautoren wird die Vorlage im Vorspann nicht erwähnt.

Die Geschichte von E. W. Emo wurde auch im deutschsprachigen Raum mehrmals verfilmt als Das Glück liegt auf der Straße (1957), als Fernsehserie Rabe, Pilz und dreizehn Stühle (1972) sowie als Fernsehfilm Mein Opa und die 13 Stühle (1997).

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