Das purpurrote Segel

Das purpurrote Segel (1961)

Алые паруса

Assol, Tochter eines Seemanns, wächst an der rauen Meeresküste unter Fischern auf. Eines Tages verkündet ihr ein wandernder Märchenerzähler: »Ein weißes Schiff unter riesigen, leuchtenden Purpursegeln wird die Wellen durchschneiden und geradewegs auf dich zukommen.« An Bord sei ein Prinz, der sie durch seine große Liebe aus ihrem bescheidenen Leben erlöse. Seitdem wartet Assol auf dieses Ereignis und weiß nichts von Arthur Grey, der in einem verwilderten Schloss von der Seefahrt träumt.

Erscheinungsdatum
1961-06-07
TMDB
6.4 / 10 (31)
Laufzeit
1 Std. 24 Min.
Genres
Liebesfilm, Drama, Fantasy
Regie
Александр Птушко

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Das Purpursegel
  • Gedreht in: Alupka, Koktebel, Jalta, Pizunda und Baku

Das purpurrote Segel ist ein sowjetischer Fantasyfilm von Alexander Ptuschko aus dem Jahr 1961. Er entstand nach der Erzählung Das Purpursegel von Alexander Grin.

Produktion

Das purpurrote Segel wurde unter anderem in Koktebel (Szenen im Fischerdorf), Baku, Pizunda (Szenen im Wald) und auf Jalta (unter anderem Szenen des Segelkaufs) gedreht. Auch auf der Tovarishch wurde für den Film gedreht. Der Film erlebte am 7. Juni 1961 seine Uraufführung in der Sowjetunion und lief im darauf folgenden Jahr in den Kinos der DDR an. Am 12. April 1980 lief er erstmals auf DFF 1 im Fernsehen der DDR und am 3.

Es war das Leinwanddebüt von Anastassija Wertinskaja, der Tochter des Sängers und Schauspielers Alexander Wertinski, die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 15 Jahre alt war. Ihre Rolle wurde jedoch von der älteren Darstellerin Nina Guljajewa gesprochen, die auch in diversen sowjetischen Animationsfilmen zu hören ist.

Die Secret des Films war in Wirklichkeit das Ausbildungsschiff Alpha der Marineschule Rostow. Wie im Film wurden auch in Wirklichkeit über 2000 Meter rotes Segeltuch verbraucht. Die Handlung beruht auf einer Erzählung von Alexander Grin, wobei die Modernitätsbezüge der Erzählung im Film fehlen. Es war die erste Verfilmung der Erzählung.

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