Sürü – Die Herde

Sürü – Die Herde (1978)

Sürü

Eine kurdische Noman­den­fa­milie wandert zum Verkauf ihrer Herde nach Ankara.

Erscheinungsdatum
1978-09-27
TMDB
7.5 / 10 (44)
Laufzeit
2 Std. 9 Min.
Genres
Drama
Regie
Zeki Ökten

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Türkei
  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 0. Darunter: Goldener Leopard

Sürü – Die Herde ist ein Film des kurdisch-türkischen Schauspielers, Regisseurs und Drehbuchautors Yılmaz Güney aus dem Jahr 1978. Da Güney während des gesamten Entstehungsprozesses inhaftiert war, führte Zeki Ökten in Absprache mit Güney die Regie.

Produktion

Das Skript stammt aus der Feder des kurdischen Schauspielers und Regisseurs Yilmaz Güney, der 1974 für den Mord an einem türkischen Richter zu 18 Jahren Haft verurteilt worden war. Güney erarbeitete das Skript unter dem Titel Berivan ile Şivan (deutsch: Berivan und Şivan). Über einen Mithäftling machte er die Bekanntschaft mit dem Grafiker Uğurcan Yüce.

Sürü hat ähnlich wie Umut – Die Hoffnung, Yol – Der Weg und Duvar – Die Mauer eine dokumentarische Basis. Der Film reflektiert die Geschichte und Situation der Kurden in der Türkei. Nach Aussage Güneys ist der Film beeinflusst von der Geschichte des Jibran-Stammes, dem seine Mutter entstammte.

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