Todestanz eines Killers (1968)
A Dandy in Aspic
Ein Doppelagent ... Angeheuert zum Töten ... Sein Ziel: Er selbst.
Alexander Eberlin (Laurence Harvey) ist ein versnobter Londoner, der für den britischen Geheimdienst arbeitet. Insgeheim ist er jedoch ein russischer Gegenagent mit Decknamen Krasnevin. Fraser (Harry Andrews), der Leiter des britischen Geheimdienstes, beauftragt seine Männer mit einer ganz besonderen Aufgabe - sie sollen Krasnevin finden und auslöschen!
- Erscheinungsdatum
- 1968-04-02
- TMDB
- 6.9 / 10 (28)
- Laufzeit
- 1 Std. 43 Min.
- Genres
- Thriller, Drama
- Regie
- Anthony Mann
Besetzung
- Laurence Harvey — Eberlin
- Tom Courtenay — Gatiss
- Mia Farrow — Caroline
- Harry Andrews — Fraser
- Peter Cook — Prentiss
- Lionel Stander — Sobakevich
- Per Oscarsson — Pavel
- Barbara Murray — Miss Vogler
- Norman Bird — Copperfield
- Calvin Lockhart — Brogue
- Monika Dietrich — Hedwig
- Mike Pratt — Greff
Wissenswertes
- Gedreht in: Berlin
Todestanz eines Killers ist ein 1967 entstandener, britischer Agentenfilm von Anthony Mann, dessen letzte Inszenierung dies war. Laurence Harvey übernahm die Hauptrolle eines Doppelagenten, der den Auftrag bekommt, sein Alter Ego zu liquidieren. An seiner Seite übernahm Tom Courtenay eine weitere Hauptrolle. Mia Farrow spielt Harveys Londoner Freundin. Dem Film liegt der Roman A Dandy in Aspic (1966) von Derek Marlowe zugrunde, der auch das Drehbuch schrieb.
Produktionsnotizen
Todestanz eines Killers entstand im Frühling 1967 im Westteil Berlins (Außendrehs: Flughafen Tempelhof, Europa-Center, Funkturm, S-Bahnhof Tiergarten, U-Bahnhof Gleisdreieck [als Ersatz für den S-Bahnhof Friedrichstraße, als Grenzübergangsstelle zu Ost-Berlin], Springer-Hochhaus, AVUS-Rennstrecke, Stuttgarter Platz) und London und wurde am 2. April 1968 uraufgeführt. Die deutsche Erstaufführung war am 26. April desselben Jahres.
Regisseur Mann starb während der Dreharbeiten Ende April 1967 in Berlin. Der Film wurde von Hauptdarsteller Harvey ungenannt zu Ende gedreht.
Rosa von Praunheim absolvierte hier einen Cameo-Auftritt.
Die Filmbauten entwarf Carmen Dillon, Couturier Pierre Cardin zeichnete für die Kostümentwürfe verantwortlich. Leslie Gilliat übernahm die Produktionsleitung, Austin Dempster arbeitete als einfacher Kameramann Chefkameramann Christopher Challis zu.
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