Happy-End... und was kommt dann

Happy-End... und was kommt dann (1952)

The Marrying Kind

Florence und Chet Keefer führen eine schwierige Ehe. Mitten in der Scheidungsverhandlung ermutigt der Richter sie, sich an die schönen Zeiten zu erinnern, in der Hoffnung, dass die Ehe noch gerettet werden kann.

Erscheinungsdatum
1952-02-01
TMDB
6.7 / 10 (28)
Laufzeit
1 Std. 32 Min.
Genres
Komödie, Drama, Liebesfilm
Regie
George Cukor

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: New York City

Happy-End ... und was kommt dann? ist eine US-amerikanische Tragikomödie aus dem Jahr 1952. Regie führte George Cukor, während Judy Holliday und Aldo Ray die Hauptrollen übernahmen.

Produktionshintergrund

The Marrying Kind entstand aus der Zusammenarbeit von Regisseur George Cukor mit dem Autoren-Ehepaar Garson Kanin und Ruth Gordon. Es war nach Ein Doppelleben (1947), Ehekrieg (1949) und Die ist nicht von gestern (1950, hierbei ohne Gordon) die insgesamt vierte Zusammenarbeit, danach entstanden noch Pat und Mike (ebenfalls 1952) und Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover (1954) in dieser Konstellation.

Für den Schauspieler und früheren Polizisten Aldo Ray, der im Jahr zuvor mit ein paar kleineren Rollen seinen Einstand im Filmgeschäft gemacht hatte, bedeutete die Rolle des Ehemannes in The Marrying Kind den großen Durchbruch. Für Magde Kennedy, einen einstigen Stummfilmstar, war die Scheidungsrichterin ihre erste Filmrolle seit einem Vierteljahrhundert.

Zu den im Abspann unerwähnten Darstellern des Filmes zählen u. a. ein damals am Anfang seiner Filmkarriere stehender Charles Bronson als Eddie, Frank Ferguson als Mr. Quinn, Gordon Jones als Steve, Nancy Kulp als Edie sowie Harry von Zell in einer Sprechrolle als Radio-Quizmoderator. Der Sohn Timmy wird im Alter von vier Jahren von Christopher Olsen und im Alter von sechs Jahren von Barry Curtis gespielt, die Tochter Ellen von Susan Hallaran.

Die Dreharbeiten fanden in den Filmstudios in Los Angeles statt, daneben entstanden einige der Außenaufnahmen in New York. Die Dreharbeiten verliefen von September bis November 1951. Am 13. März 1952 hatte der Film seine Premiere, ab April desselben Jahres kam er landesweit in die amerikanischen Kinos statt. In Westdeutschland war der Film erst am 7. Dezember 1979 durch eine Fernsehausstrahlung erstmals zu sehen.

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