Amazonas - Gefangen in der Hölle des Dschungels

Amazonas - Gefangen in der Hölle des Dschungels (1985)

Nudo e selvaggio

Kevin befindet sich in Brasilien um geologische Ausgrabungen zu unternehmen. Nachdem er Ärger mit den Einheimischen hat chartert er zusammen mit einer kleinen Touristengruppe, einem Fotografen, zwei Fotomodellen und einem ausgemusterten Söldner ein Flugzeug, um zurück in die Zivilisation zu fliegen. Nach einer Notlandung im Amazonasgebiet muss die zusammengewürfelte Gruppe sich unzähligen Gefahren der grünen Hölle stellen. Krokodile, Piranhas und Treibsand erwarten sie schon. Als sie noch auf Kannibalen stossen, stehen ihre Chancen aus der verdammten Wildnis zu kommen sehr schlecht.

Erscheinungsdatum
1985-08-13
TMDB
5.1 / 10 (74)
Laufzeit
1 Std. 28 Min.
Genres
Abenteuer, Action, Horror
Regie
Michele Massimo Tarantini

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Rio de Janeiro

Amazonas – Gefangen in der Hölle des Dschungels ist ein dem Exploitation-Genre nahestehender brasilianisch-italienischer Abenteuerfilm des Filmregisseurs Michele Massimo Tarantini aus dem Jahr 1985.

Hintergrund

Amazonas – Gefangen in der Hölle des Dschungels wird häufig auch als letzter Kannibalenfilm Italiens angepriesen, wenngleich die Menschenfresser nur eine Randerscheinung der Inszenierung bilden und der Film eine brasilianische Produktion ist. In Großbritannien verstärkte man diesen Eindruck, in dem man den Film als Fortsetzung von Umberto Lenzis Cannibal Ferox (in Deutschland als Die Rache der Kannibalen veröffentlicht) anbot.

Tarantini, der Mitte der 1970er-Jahre mit der Sexklamotte Flotte Teens und heiße Jeans international bekannt wurde, verzichtet auf pseudo-reale Begebenheiten; ebenso auf reale Tiertötungen, die während des Kannibalenfilmbooms häufiger Bestandteil der Genreproduktionen waren.

Neben dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Sopkiw agieren hier ausschließlich brasilianische Darsteller.

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