Chiara

Chiara (2022)

Assisi, 1211. Chiara is eighteen years old and one night she runs away from home to join her friend Francesco: from that moment on her life changes forever. With charisma and conviction, she breaks free from her family's constraints and stands up to the Pope himself. She fights for herself, for the women who join her and for her dream of freedom. The story of a Saint. The story of a girl and her revolution.

Erscheinungsdatum
2022-12-07
TMDB
5.4 / 10 (41)
Laufzeit
1 Std. 46 Min.
Genres
Drama, Historie
Regie
Susanna Nicchiarelli

Besetzung

Wissenswertes

Chiara ist ein Spielfilm von Susanna Nicchiarelli aus dem Jahr 2022. Mit dem Werk schließt die Regisseurin ihre Filmtrilogie über Frauenbiografien ab. Das Historiendrama folgt dem Leben der Heiligen Klara von Assisi. Die Hauptrolle übernahm Margherita Mazzucco.

Hintergrund

Chiara ist der fünfte Spielfilm der italienischen Regisseurin Susanna Nicchiarelli, für den sie gemeinsam mit Chiara Frugoni auch das Drehbuch verfasste. Das Werk bildet den Abschluss einer Filmtrilogie über Frauenbiografien, die Nicchiarelli mit Nico, 1988 (2017) über die Sängerin Nico und Miss Marx (2020) über Eleanor Marx begonnen hatte. Beide Filme waren ebenfalls ins jeweilige Programm des Filmfestivals von Venedig aufgenommen worden.

Für die Titelrolle wählte Nicchiarelli die neapolitanische Schauspielerin Margherita Mazzucco aus, die mit Chiara ihr Spielfilmdebüt gibt. Die Figur des Franz von Assisi wurde von Andrea Carpenzano dargestellt. In einer weiteren Rolle als Papst Gregor IX. ist Luigi Lo Cascio zu sehen. Für die Produktion vertraute die Regisseurin auf ihre altbekannte Crew der vorangegangenen beiden Filme.

Wie schon bei Nico, 1988 und Miss Marx handelt es sich bei Chiara ebenfalls um eine italienisch-belgische Koproduktion. Als Produzenten fungierten Marta Donzelli und Gregorio Paonessa für die Gesellschaft Vivo Film. Ebenfalls an dem Projekt waren die Unternehmen Rai Cinema und Tarantula beteiligt. Unterstützt wurde Chiara vom italienischen Kulturministerium und vom Förderungsfonds Eurimages (Fördersumme: 480.000 Euro).

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