Work Hard Play Hard

Work Hard Play Hard (2012)

In unserer modernen Leistungsgesellschaft gilt es schon längst nicht mehr nur die Produktionstechnik zu optimieren. Vielmehr soll nun der einzelne Mitarbeiter selbst zu überperfektionierten Höchstleistungen getrimmt werden. Ob im Arbeits- oder Privatleben: Der Alltag ist durchkomponiert bis ins letzte Detail, selbst die moderne Büroarchitektur ist psychologisch darauf ausgerichtet, den Menschen dazu anzuspornen, über sich selbst hinauszuwachsen.

Erscheinungsdatum
2012-04-12
TMDB
6.8 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Carmen Losmann

Wissenswertes

Work Hard – Play Hard ist ein deutscher Dokumentarfilm der Regisseurin Carmen Losmann aus dem Jahr 2011. Er beschäftigt sich mit den neuen Formen der Arbeitsorganisation und Methoden des Personalmanagements.

Hintergrund

Der Film ist vollständig mit Originaltönen unterlegt und arbeitet ohne Sprechertexte oder Kommentare aus dem Off. Nur in einigen wenigen Szenen sind im Hintergrund subtil bedrohliche Klänge zu hören. Visuell ist er durch lange, ruhige Kameraeinstellungen und -fahrten im Breitwandformat gestaltet.

Die filmische Arbeit von Carmen Losmann ist durch Harun Farocki beeinflusst, der mit seinem 2012 gezeigten Film Ein neues Produkt ebenfalls bei Unilever drehte.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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