Daniel, der Zauberer

Daniel, der Zauberer (2004)

Von Millionen geliebt, von Vielen gehaßt (oder war es umgekehrt?). Zwischen endloser Bewunderung und totaler Ablehnung muß Daniel leben, das ist sein Schicksal. Zwei Teenager projizieren ihren Weltfrust auf Daniel und haben sich entschlossen: "Der Küblböck muß weg!". Sie wollen ihn während eines Konzerts in Passau auf offener Bühne erschießen, in der Hoffnung, damit selber zum Superstar zu werden. Daniel steht vor seiner größten Prüfung. Diesmal geht es nicht um Schlangen und Kakerlaken, sondern um sein Leben. Mit Hilfe seines Großvaters Johnny, der zwar schon lange tot ist, aber ihn als sein Schutzengel begleitet, versucht Daniel seine Hasser mit Liebe und "positiver Energie" zu entwaffnen.

Erscheinungsdatum
2004-08-12
TMDB
1.6 / 10 (64)
Laufzeit
1 Std. 20 Min.
Genres
Musik, Drama, Fantasy, Krimi
Regie
Ulli Lommel

Besetzung

Wissenswertes

Daniel, der Zauberer ist ein halbdokumentarischer deutscher Kinofilm um den Casting-Star Daniel Küblböck, der sich selbst spielt. Der Film wird oft als einer der bisher schlechtesten Filme genannt.

Trivia

Als Daniel einen Albtraum hat, werden Szenen aus der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! eingeblendet, an der Küblböck teilgenommen hatte. Gegen Ende des Films werden Schlagzeilen gezeigt, die unter anderem Küblböcks Verkehrsunfall mit einem Gurkenlaster dokumentieren.

Als Rike fragt, was im Fernsehen komme, antwortet Daniel: „Deutschland sucht den Superstar“.

Neben Daniel sind weitere Mitglieder der Familie Küblböck zu sehen, die bedeutendste Rolle hat dabei Daniels Vater Günther Küblböck. Ebenso sind weitere Mitglieder der Familie Lommel zu sehen.

Peter Schamoni konnte Lommels Idee zum Filmdreh anfangs nicht verstehen. Später finanzierte er den Film und wurde Produzent. Seine Rolle im Film spielt darauf an: Er verkörpert Opa Winter, der sich vom „Daniel-Hasser“ zum „Daniel-Fan“ wandelt.

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