Das Geheimnis der weißen Nonne

Das Geheimnis der weißen Nonne (1966)

The Trygon Factor

Rätselhaft - unheimlich - hochspannungsgeladen

Inspektor Thompson von Scotland Yard bemüht sich um die Aufklärung einer Reihe von Raub- und Mordtaten. Er geht Informationen nach, die ihn zu einer wohlhabenden aber merkwürdigen englischen Familie führen, die einen Teil ihres Landgutes an einen Nonnenorden vermietet hat. Der Detektiv vermutet, dass weder die Familie noch die Nonnen das sind, was sie vorzugeben versuchen. Bei seinen Nachforschungen wird er ertränkt.

Erscheinungsdatum
1966-12-16
TMDB
6.5 / 10 (23)
Laufzeit
1 Std. 24 Min.
Genres
Krimi
Regie
Cyril Frankel

Besetzung

Wissenswertes

Das Geheimnis der weißen Nonne ist ein Kriminalfilm aus dem Jahr 1966. Die britische Produktion aus der Reihe der deutschen Edgar-Wallace-Filme entstand unter der Regie von Cyril Frankel. In den Hauptrollen sind Stewart Granger und Susan Hampshire zu sehen.

Produktion

Mitte 1965 wurde eine eigene Londoner Tochtergesellschaft der Rialto Film unter der Leitung von Ian Warren gegründet. Diese sollte Anfang 1966 diesen Film an Originalschauplätzen in London drehen. Ursprünglich wollte Rialto Film dort auch das Remake von „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ und den Edgar-Wallace-Film „Der Engel des Schreckens“ (engl. Titel: Angel of Terror) produzieren.

Das erste Drehbuch von Derry Quinn hatte einen anderen Inhalt und zunächst den Titel „Reign of Terror“. Nach der Umbenennung in „The Trygon Factor“ wurde es innerhalb kürzester Zeit ausführlich durch Stanley Munro überarbeitet.

Die Dreharbeiten fanden, wesentlich später als geplant, zwischen 15. August und 7. Oktober 1966 an Originalschauplätzen in London und Umgebung statt. Die Innenaufnahmen entstanden in den Shepperton Studios. Als Kulisse des Landgutes Emberday Hall diente das Gebäude der St. Mary’s University, Strawberry Hill, im Stadtteil Twickenham im Südwesten Londons.

Zunächst waren zum Teil andere Darsteller vorgesehen: Heinz Drache statt Stewart Granger, Maria Perschy bzw. Nadja Tiller statt Susan Hampshire, Marisa Mell statt Sophie Hardy, Elisabeth Flickenschildt statt Brigitte Horney, Wolfgang Kieling statt Robert Morley. Auch Harald Leipnitz und Klaus Kinski sollten ursprünglich darin mitwirken. Regie sollte zunächst Alfred Vohrer, später Alvin Rakoff führen.

Stewart Granger übernahm die Hauptrolle als Ersatz für den nicht verwirklichten Nachfolgefilm von „Old Surehand 1. Teil“, wodurch der dafür bereits abgeschlossene Vertrag erfüllt wurde. Susan Hampshire brachte der Film ihre erste große Hauptrolle.

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