James Spader
- Tätigkeit
- Schauspiel
- Geboren
- 7. Februar 1960
- Geburtsort
- Boston, Massachusetts, USA
Biografie
James Spader kam als James Todd Spader am 7. Februar 1960 in Boston, Massachusetts als Sohn zweier Lehrer zur Welt, die ihn auch beide unterrichteten, bis James Spader an die Michael Chekhov School in New York ging, um Schauspiel zu studieren. Ende der 1970er Jahre startete James Spader seine Karriere mit kleineren Rollen in TV-Serien und Shows. 1989 gelang James Spader mit seiner ersten Hauptrolle in dem Voyeur-Film Sex, Lügen und Video der Durchbruch und erhielt für sein Schauspiel viele gute Kritiken. Zudem wurde er beim Film Festival in Cannes mit einem Preis als bester Schauspieler geehrt.
Sehr erfolgreich ist James Spader auch in Fernsehserien. In der Anwalts-Serie Practice – Die Anwälte sowie dem Spinoff Boston Legal spielte er von 2003 bis 2008 den Charakter Alan Shore, was ihm diverse Emmy- und Golden Globe-Nominierungen einbrachte. 2004 bis 2007 gewann James Spader den Emmy als bester Seriendarsteller.
Von 1987 bis 2004 war James Spader mit Victoria Spader verheiratet, aus dieser Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen.
Filme mit James Spader
- Avengers: Age of Ultron 2015 · ★ 7.3
- Lincoln 2012 · ★ 6.8
- Stargate 1994 · ★ 7.0
- Wall Street 1987 · ★ 7.2
- Secretary 2002 · ★ 6.8
- Crash 1996 · ★ 6.5
- Pretty in Pink 1986 · ★ 6.7
- Sex, Lügen und Video 1989 · ★ 7.0
- Wolf - Das Tier im Manne 1994 · ★ 6.1
- The Homesman 2014 · ★ 6.5
- Mannequin 1987 · ★ 6.9
- The Watcher 2000 · ★ 5.2
- Supernova 2000 · ★ 5.0
- Baby Boom - Eine schöne Bescherung 1987 · ★ 6.4
- Das Geheimnis des Regenbogensteins 2009 · ★ 5.9
- Unter Null 1987 · ★ 6.4
- 2 Tage in L.A. 1996 · ★ 6.2
- Endlose Liebe 1981 · ★ 5.7
- Frühstück bei ihr 1990 · ★ 6.7
- Todfreunde - Bad Influence 1990 · ★ 6.0
- Bob Roberts 1992 · ★ 6.6
- Nightmare Lover 1994 · ★ 6.8
- Alien Jäger - Mysterium in der Antarktis 2003 · ★ 5.1
- Love-Fighters 1985 · ★ 5.9
- Die Kids von Orlando 1985 · ★ 6.3
- The Ripper 1988 · ★ 5.4
- Final Cut - Ladies and Gentlemen 2012 · ★ 7.5
- Der Preis der Macht 1991 · ★ 6.2
- BRATS 2024 · ★ 6.1
- Sterben und erben 1997 · ★ 6.2
- Die Pentagon Papiere 2003 · ★ 5.8
- Speaking of Sex 2001 · ★ 5.6
- Er? Will! Sie nicht? 1989 · ★ 5.1
- I Witness - Nur tote Zeugen schweigen 2003 · ★ 5.5
- Keys to Tulsa 1997 · ★ 4.6
- Shadow of Fear 2004 · ★ 5.3
- The Music of Chance 1993 · ★ 6.5
- Untermieter aus dem Jenseits 1998 · ★ 5.1
- Slow Burn - In der Hitze der Wüste 2000 · ★ 4.4
- The Stickup - Doppeltes Spiel 2002 · ★ 6.3