Ronald Nitschke
- Tätigkeit
- Schauspiel
- Geboren
- 10. August 1950
- Geburtsort
- Berlin, Germany
Biografie
Ronald Nitschke (* 10. August 1950 in West-Berlin) ist ein deutscher Synchronsprecher, Hörspielsprecher und Schauspieler, der in zahlreichen Theaterrollen und Fernsehfilmen (z. B. im Tatort, Praxis Bülowbogen, Siska und Der Clown) zu sehen ist. Nitschke ist auch in Fernsehfilmen oder Kinoproduktionen als Nebendarsteller zu sehen; des Weiteren wurde er als „texanische“ Werbefigur für den Elektromarkt MediaMarkt bekannt.
Filme mit Ronald Nitschke
- Wie ein Licht in dunkler Nacht 1992 · ★ 6.5
- In weiter Ferne, so nah! 1993 · ★ 6.9
- Otto - Der Neue Film 1987 · ★ 5.7
- Kartoffelsalat 2015 · ★ 2.6
- Stauffenberg 2004 · ★ 6.0
- Kein Bund für's Leben 2007 · ★ 6.0
- Wildgänse 2 1985 · ★ 4.8
- ...und der Himmel steht still 1993 · ★ 6.1
- Die Frau hinter der Wand 2013 · ★ 4.9
- Radio Silence 2012 · ★ 6.0
- Strawberry Bubblegums 2016 · ★ 5.3
- Heritage 2018 · ★ 4.4
- Josefine - das liebestolle Kätzchen 1969 · ★ 3.6
- Im Brautkleid meiner Schwester 2012 · ★ 6.2
- Trinity und Babyface 1995 · ★ 6.4
- Der Wannsee-Mörder 2002 · ★ 4.4
- Das Brot des Bäckers 1977 · ★ 5.2
- Tropix 2002 · ★ 5.8
- Verborgene Welten: Die Höhlen der Toten 2013 · ★ 6.2
- Make Me Feel 2025 · ★ 4.8
- Gefällt Mir 2014 · ★ 5.3
- Die Babysitterin – Schreie aus dem Kinderzimmer 1997 · ★ 3.0
- Herzlichen Glückwunsch 2005 · ★ 5.7
- New Queer Visions: Parental Guidance 2021 · ★ 1.0
- Fliehkraft 2013 · ★ 1.0
- Die Geiseln von Costa Rica 2000 · ★ 6.5
- Der Pfingstausflug 1978 · ★ 8.0
- 1982: Gutenbach 1978 · ★ 6.0
- Sabine 1974 · ★ 9.0
- ..und raus bist du 1980 · ★ 5.0
- Alma Mater 1969 · ★ 7.0
- Am Morgen meines Todes 1986 · ★ 8.0
- Lea Katz - Die Kriminalpsychologin: Einer von uns 1997 · ★ 8.0
- Eingeschlossen - Die Nacht mit einem Mörder 1995 · ★ 8.0
- Berlin – Eine Stadt sucht den Mörder 2003 · ★ 8.0
- Meister Timpe 1980 · ★ 9.0
- Sladek oder Die schwarze Armee 1976 · ★ 8.0
- Bismarck von hinten oder Wir schließen nie 1974 · ★ 10.0
- The Key 2016
- Anna Böckler 1968