Buzz Kulik
- Tätigkeit
- Regie
- Geboren
- 23. Juli 1922
- Geburtsort
- Kearny, New Jersey, USA
- Gestorben
- 13. Januar 1999
Biografie
Buzz Kulik, eigentlich Seymour Kulik, war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent.
Kulik zog 1953 nach Los Angeles und führte schließlich bei einigen der prägendsten Serien der 1950er und 1960er Jahre Regie, darunter Perry Mason, Rauchende Colts, Have Gun Will Travel, Wagon Train, Rawhide, Dr. Kildare und The Defenders (bei der er die Pilotfolge inszenierte). Er führte bei zwölf Folgen von Twilight Zone Regie, was ihm dauerhaften Ruhm und Anerkennung bei den zahlreichen Fans einbrachte, die die Twilight-Zone-Marathons, die bis heute an Feiertagen ausgestrahlt werden, regelmäßig verfolgen.
In den 1960er Jahren begann Kulik auch Spielfilme zu drehen, darunter „Frühreife Generation“ mit William Shatner, „Der Todesschuß“ mit David Jansen, „Pancho Villa reitet“ mit Robert Mitchum, Yul Brynner und Charles Bronson sowie „Ausbruch der Verdammten“ mit Gene Hackman und Jim Brown. Er inszenierte die erste Fernseh-Miniserie, „Vanished“, mit Richard Widmark und James Farentino. 1971 führte er Regie bei dem von vielen Kritikern und Fans als bester Fernsehfilm aller Zeiten gefeierten Film „Freunde bis in den Tod“, für den er von der Directors Guild of America als „Bester Regisseur“ ausgezeichnet wurde. Zu den bekanntesten Miniserien, bei denen er Regie führte, zählen „Verdammt in alle Ewigkeit“ mit Natalie Wood und William Devane, „In 80 Tagen um die Welt“ mit Pierce Brosnin und Peter Ustinov sowie „Kane & Abel“ mit Peter Strauss.
In den 1970er- und 1980er-Jahren inszenierte er außerdem Spielfilme wie „To Find a Man“ mitPamela Sue Martin, „Der Spürhund“ mit Burt Reynolds und „Jeder Kopf hat seinen Preis“ mit Steve McQueen in seiner letzten Rolle.
Filme unter der Regie von Buzz Kulik
- Jeder Kopf hat seinen Preis 1980 · ★ 5.9
- Freunde bis in den Tod 1971 · ★ 7.3
- Pancho Villa reitet 1968 · ★ 6.2
- Bad Ronald 1974 · ★ 6.3
- Der Spürhund 1973 · ★ 6.0
- Der Todesschuß 1967 · ★ 6.4
- Ausbruch der Verdammten 1969 · ★ 5.3
- Der weite Weg nach Westen 1973 · ★ 4.6
- Crawlspace 1972 · ★ 5.8
- Frühreife Generation 1961 · ★ 5.0
- Hell Zone - Im Vorhof der Hölle 1986 · ★ 7.2
- Too Young The Hero 1988 · ★ 5.8
- Die Entführung des Lindbergh-Babys 1976 · ★ 6.5
- Hängt den Verräter 1968 · ★ 6.3
- Tod eines Komplizen 1973 · ★ 5.3
- Todesgrüße aus Havanna 1987 · ★ 5.8
- To Find a Man 1972 · ★ 6.4
- Babe 1977 · ★ 6.4
- A Storm in Summer 1970 · ★ 6.5
- Ziegfeld: The Man and His Women 1978 · ★ 7.0
- The Yellow Canary 1963 · ★ 8.0
- Collector’s Item 1957 · ★ 10.0
- Remember When 1974 · ★ 7.0
- Never Con a Killer 1977 · ★ 10.0
- Cage Without a Key 1975 · ★ 6.0
- Corey: For the People 1977 · ★ 7.0
- Ready for the People 1964 · ★ 8.0
- The Man Who Came to Dinner 1972 · ★ 7.0
- Miles from Nowhere 1992 · ★ 10.0
- Der Mann in der Todeszelle 1977
- Portrait: A Man Whose Name Was John 1973
- Matt Helm 1975
- No Right to Kill 1956
- The Killers of Mussolini 1959
- Give Me Liberty 1974