Adolf Winkelmann
- Tätigkeit
- Regie
- Geboren
- 10. April 1946
- Geburtsort
- Hallenberg, Germany
Biografie
Adolf Winkelmann ist ein deutscher Filmregisseur, Filmproduzent und Professor für Film-Design (Konzeption und Entwurf) im Fachbereich Design an der Fachhochschule Dortmund. Seine Kino- und Fernsehfilme.
Im Alter von drei Jahren zog Winkelmann mit seinen Eltern nach Dortmund, wo er mit Ausnahme seiner Studienjahre 1965 bis 1968 an der Werkkunstschule Kassel seither lebt.
Ab 1960 drehte Winkelmann 8-mm-Filme, ab 1967 16-mm-Filme. 1968 gehörte er zusammen mit seiner damaligen Frau Jutta und deren Zwillingsschwester Gisela Getty und Gerhard Büttenbender zu den Gründern des Kasseler Filmkollektivs.
Anfang der 1970er Jahre inszenierte und produzierte er Fernseh- und Dokumentarfilme. Sein vorwiegend mit Laiendarstellern besetztes Fernsehspiel Schlechte Karten (1977) handelt von Lehrlingen, die in die Kleinkriminalität abrutschen. Sein Kinodebüt war 1978 die wiederum mit überwiegend Laiendarstellern besetzte Ruhrpottkomödie Die Abfahrer um drei junge Arbeitslose. Viele seiner Filme sind in Dortmund angesiedelt und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Adolf Winkelmann war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie.
Filme mit Adolf Winkelmann
- Adolf Winkelmann, Kassel, 9.12.1967, 11.54h 1968 · ★ 6.0
- Polnischer Sommer 1981 · ★ 7.0
Filme unter der Regie von Adolf Winkelmann
- Super 1984 · ★ 6.3
- Junges Licht 2016 · ★ 5.9
- Die Abfahrer 1978 · ★ 7.0
- Nordkurve 1993 · ★ 5.7
- Jede Menge Kohle 1981 · ★ 6.1
- Peng! Du bist tot! 1987 · ★ 6.2
- Der letzte Kurier 1996 · ★ 5.3
- Engelchen flieg 2004 · ★ 4.3
- Der Leibwächter 1989 · ★ 7.0
- Adolf Winkelmann, Kassel, 9.12.1967, 11.54h 1968 · ★ 6.0
- Heinrich Viel 1969 · ★ 10.0
- Waschen, Schneiden, Legen 1999 · ★ 7.0
- Worin unsere Stärke besteht 1971 · ★ 10.0
- Es spricht: Ruth Schmidt 1968 · ★ 7.0
- Das Leuchten der Sterne 2007
- Die Fresse 1969
- Streik bei Piper & Silz 1972