Glenn Close
- Tätigkeit
- Schauspiel
- Geboren
- 19. März 1947
- Geburtsort
- Greenwich, Connecticut, USA
Biografie
Sechs Oscar-Nominierungen, zwei Golden Globes, drei Emmys, drei Tonys und eine Vielzahl weiterer Preise und Nominierungen zieren die über 30 Jahre währende Karriere der Kino-, Fernseh- und Theaterschauspielerin Glenn Close. Zuletzt spielte sie die weibliche Hauptrolle in Bjorn Runges Romanverfilmung „The Wife“ (2017) an der Seite von Jonathan Pryce und Christian Slater. Außerdem gehörte sie zum prominenten Ensemble von Julian Fellows Agatha-Christie-Adaption „Crooked House“ (2017).
2016 spielte Glenn Close erneut ihre Tony-preisgekrönte Rolle der Norma Desmond in Andrew Lloyd Webbers Musical „Sunset Boulevard“ in einer neuen Produktion am London Coliseum. Für ihre Leistung erhielt sie den London Evening Standard Award und wurde für den Olivier Award nominiert. Auch bei den Gastspielen am New Yorker Broadway im Frühjahr 2017 stand Close auf der Bühne.
Ihr Debüt als Filmschauspielerin gab Glenn Close 1982 in George Roy Hills „Garp und wie er die Welt sah“ („The World According to Garp“). Dafür erhielt sie ihre erste Nominierung für einen Oscar. Es folgten weitere Oscar-Nominierungen für „Der Große Frust“ („The Big Chill“, 1983), „Der Unbeugsame“ („The Natural“, 1984), „Eine verhängnisvolle Affäre“ („Fatal Attraction“, 1987) und „Gefährliche Liebschaften“ („Dangerous Liaisons“, 1988). Die sechste Oscar-Nominierung erhielt sie im Jahr 2012 für Rodrigo Garcías Drama „Albert Nobbs“. Das Drehbuch schrieb sie gemeinsam mit John Banville. Close war auch Produzentin des Films und arbeitete mit an der Musik zum Golden-Globe-nominierten Song „Lay Your Head Down.“
Bis 2012 spielte Close die Hauptrolle in fünf Staffeln der gefeierten Fernsehserie „Damages – Im Netz der Macht“ („Damages“). Für ihre eindrucksvolle Darstellung der Anwältin Patty Hewes erhielt Close unter anderem zwei Emmys und einen Golden Globe. Ihren ersten Golden Globe gewann sie 2005 für ihre Hauptrolle in Andrei Konchalovskys Fernsehfilm „Lion in Winter – Kampf um die Krone des Königs“ („The Lion in Winter“). Ihren ersten Emmy gewann sie 1995 für ihre Hauptrolle in „Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story“.
Filme mit Glenn Close
- Guardians of the Galaxy 2014 · ★ 7.9
- Warcraft: The Beginning 2016 · ★ 6.4
- Tarzan 1999 · ★ 7.4
- What Happened to Monday? 2017 · ★ 7.1
- Mars Attacks! 1996 · ★ 6.4
- Hook 1991 · ★ 6.8
- 101 Dalmatiner 1996 · ★ 6.0
- Air Force One 1997 · ★ 6.5
- Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery 2025 · ★ 7.2
- The Girl with All the Gifts 2016 · ★ 6.6
- Die Rotkäppchen-Verschwörung 2005 · ★ 6.3
- Heart of Stone 2023 · ★ 6.7
- Eine verhängnisvolle Affäre 1987 · ★ 6.8
- Back in Action 2025 · ★ 6.4
- 102 Dalmatiner 2000 · ★ 5.5
- Die Frauen von Stepford 2004 · ★ 5.7
- Gefährliche Liebschaften 1988 · ★ 7.2
- Tarzan 2 2005 · ★ 6.1
- Die Frau des Nobelpreisträgers 2017 · ★ 7.1
- Hillbilly-Elegie 2020 · ★ 6.7
- Das krumme Haus 2017 · ★ 6.4
- In & Out - Rosa wie die Liebe 1997 · ★ 6.5
- Das Geisterhaus 1993 · ★ 6.9
- Wer ist Daddy? 2017 · ★ 5.8
- Der Unbeugsame 1984 · ★ 6.9
- Der große Frust 1983 · ★ 6.8
- Schwanengesang 2021 · ★ 7.1
- The Deliverance 2024 · ★ 6.0
- Das Rotkäppchen-Ultimatum 2011 · ★ 5.2
- Albert Nobbs 2011 · ★ 6.3
- Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen 1984 · ★ 6.4
- Hamlet 1990 · ★ 6.6
- Von 5 bis 7 - Eine etwas andere Liebesgeschichte 2014 · ★ 7.1
- Garp und wie er die Welt sah 1982 · ★ 6.7
- Die Affäre der Sunny von B. 1990 · ★ 6.7
- Brothers 2024 · ★ 5.9
- Mary Reilly 1996 · ★ 5.8
- Das Messer 1985 · ★ 6.3
- Four Good Days 2021 · ★ 6.8
- Gilly Hopkins - Eine wie keine 2015 · ★ 6.6