Emma Stone
- Tätigkeit
- Schauspiel
- Geboren
- 6. November 1988
- Geburtsort
- Scottsdale, Arizona, USA
Biografie
Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.
Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde.
2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City.
2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle.
Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.
Filme mit Emma Stone
- The Amazing Spider-Man 2012 · ★ 6.8
- La La Land 2016 · ★ 7.9
- The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro 2014 · ★ 6.6
- Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) 2014 · ★ 7.4
- Zombieland 2009 · ★ 7.3
- Cruella 2021 · ★ 8.0
- Crazy, Stupid, Love. 2011 · ★ 7.3
- The Help 2011 · ★ 8.2
- Freunde mit gewissen Vorzügen 2011 · ★ 6.6
- Superbad 2007 · ★ 7.3
- Die Croods 2013 · ★ 7.0
- Einfach zu haben 2010 · ★ 6.8
- Zombieland 2: Doppelt hält besser 2019 · ★ 6.9
- The Interview 2014 · ★ 6.2
- The Favourite - Intrigen und Irrsinn 2018 · ★ 7.5
- Poor Things 2023 · ★ 7.6
- Gangster Squad 2013 · ★ 6.4
- Die Croods - Alles auf Anfang 2020 · ★ 7.4
- Movie 43 2013 · ★ 4.7
- Bugonia 2025 · ★ 7.3
- Irrational Man 2015 · ★ 6.5
- Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen 2009 · ★ 6.0
- Magic in the Moonlight 2014 · ★ 6.5
- Aloha - Die Chance auf Glück 2015 · ★ 5.5
- House Bunny 2008 · ★ 5.7
- Battle of the Sexes - Gegen jede Regel 2017 · ★ 6.7
- Popstar: Never Stop Never Stopping 2016 · ★ 6.6
- Kinds of Kindness 2024 · ★ 6.5
- Eddington 2025 · ★ 6.5
- Marmaduke 2010 · ★ 5.3
- The Rocker 2008 · ★ 6.1
- Paper Man - Zeit erwachsen zu werden 2009 · ★ 6.3
- Spider-Man: All Roads Lead to No Way Home 2022 · ★ 6.8
- David Blaine: Beyond Magic 2016 · ★ 7.1
- My Favorite Shapes by Julio Torres 2019 · ★ 6.7
- SNL50: The Homecoming Concert 2025 · ★ 6.8
- Lorne 2026 · ★ 7.1
- Liebes Tagebuch: Die ersten Streiche der Welt 2021 · ★ 6.7
- Rite of Passage: The Amazing Spider-Man Reborn 2012 · ★ 7.3
- Let's Dance 2018 · ★ 6.1