Eichmanns Ende

Eichmanns Ende (2010)

Liebe, Verrat, Tod

Adolf Eichmann Cheforganisator der Judendeportationen in die Vernichtungslager und einer der größten Kriegsverbrecher im "Dritten Reich", setzt sich in den 1950er Jahren wie viele Nazis mit seiner Familie nach Buenos Aires ab. Dort lernt er Willem Sassen kennen, einen niederländischen SS-Mann, ehemaligen Kriegsberichterstatter und überzeugten Nationalsozialisten. Er gewinnt Eichmann für umfangreiche Tonbandinterviews. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hatte sich 1942 nach Buenos Aires in Sicherheit gebracht. Hermanns Tochter Silvia verliebt sich in "Nick" – ohne zu wissen, dass es sich dabei ausgerechnet um Eichmanns Sohn Klaus handelt. Diese Liaison wird Adolf Eichmann schließlich zum Verhängnis. Zivilfahnder des israelischen Geheimdienstes Mossad entführen Eichmann am 11.05.1960 nach Israel ...

Erscheinungsdatum
2010-07-25
TMDB
5.1 / 10 (9)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Drama, Dokumentarfilm
Regie
Raymond Ley

Besetzung

Wissenswertes

Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod ist ein deutsches TV-Dokudrama von Raymond Ley aus dem Jahr 2010.

Hintergrund

Eichmanns Ende wurde von der doc.station GmbH (Hamburg) für die ARD hergestellt. Der Film wurde erstmals am 25. Juli 2010 im Programm des Ersten ausgestrahlt. Für Herbert Knaup war es das dritte Mal, dass er ein Mitglied des Nazi-Regimes darstellte, nachdem er bereits 1990 auf der Theaterbühne Adolf Hitler und im Jahr 2000 in der US-amerikanischen Miniserie Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit Albert Speer verkörpert hatte.

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