Vatertag - Ein guter Tag zum Sterben (1996)
Underworld
Der Gangster Johnny Crown wird nach sieben Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Während seiner Haft hat er sich auf die Zeit in Freiheit vorbereitet: Der Verbrecher ließ sich zum Psychotherapeuten ausbilden. Allerdings mit einer gefährlichen Absicht. Crown will sich auf listige Art und Weise an dem Mann rächen, der seinen Vater auf dem Gewissen hat.
- Erscheinungsdatum
- 1996-06-01
- TMDB
- 5.3 / 10 (23)
- Laufzeit
- 1 Std. 32 Min.
- Genres
- Drama, Action, Komödie, Thriller
- Regie
- Roger Christian
Besetzung
- Denis Leary — Johnny Crown / Johnny Alt
- Joe Mantegna — Frank Gavilan / Frank Cassady / Richard Essex
- Annabella Sciorra — Dr. Leah
- Larry Bishop — Ned Lynch
- Abe Vigoda — Will Cassady
- Traci Lords — Anna
- Robert Costanzo — Stan
- Jimmie F. Skaggs — Smilin' Phil Fox / Todd Streeb
- James Tolkan — Dan 'Iceberg' Eagan
- Heidi Schanz — Joyce Alt / Simone
- Cristi Conaway — Julianne
- Angela Jones — Janette
Wissenswertes
Vatertag – Ein guter Tag zum Sterben ist eine US-amerikanische Thrillerkomödie unter Regie von Roger Christian aus dem Jahr 1996. In den Hauptrollen sind Denis Leary, Joe Mantegna und Annabella Sciorra besetzt, in tragenden Rollen Larry Bishop, Abe Vigoda, Robert Costanzo und Traci Lords. Das seinerzeitige Filmplakat titelte: „Sometimes Revenge Is the Best Therapy.“ (Manchmal ist Rache die beste Therapie). Ein anderes Filmplakat warb mit der Aussage: „I’m not a psychopath. I’m a soziopath… Sociopath sounds friendlier.“ (Ich bin kein Psychopath. Ich bin ein Soziopath... Soziopath klingt freundlicher.)
Produktion
Es handelt sich um eine Produktion von Keystone Pictures in Zusammenarbeit mit Trimark Pictures und Underworld Films. Der Film wurde ab dem 16. November 1995 in Vancouver in der Provinz British Columbia in Kanada gedreht. Die deutsche Fassung entstand bei der JohannisthalSynchron in Berlin unter Dialogbuch und -regie von Boris Tessmann.
Auf der Seite der Film Noir schrieb Matthias Merkelbach: „Typisch“ sei „der musikalische Hintergrund mit dem Sound zeitgenössischen Alternative Rocks von Simon Bonney (ex-Crime & the City Solution), The Blue Hawaiians, Gallon Drunk und so weiter“.
Distant Land von Traci Lords, Mike Edwards & Johann Bley – Vortrag: Traci Lords
My Pop, Musik: Anthony Marinelli, Text: Larry Bishop, Roger Christian and Anthony Marinelli
Anything You Can Do von Irving Berlin – Vortrag: Denis Leary
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