Traci Lords
- Tätigkeit
- Schauspiel
- Geboren
- 7. Mai 1968
- Geburtsort
- Steubenville, Ohio, USA
Biografie
Traci Lords, ursprünglich ein Künstlername, ist eine Zusammensetzung des Namens ihrer besten Freundin in der High School (Traci) und ihres Lieblingsschauspielers in der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null, Jack Lord. Später ließ die Schauspielerin ihren Namen amtlich ändern, seitdem heißt sie bürgerlich Traci Elizabeth Lords.
Traci Lords stammt aus der Kleinstadt Steubenville im Bundesstaat Ohio. Ihr Vater war Alkoholiker. Nach eigenen Angaben wurde sie mit zehn Jahren vergewaltigt. Als sie zwölf Jahre alt war, zog ihre Mutter mit ihr, drei weiteren Kindern und ihrem Freund aus Angst vor ihrem Mann nach Kalifornien.
Im Alter von 15 Jahren wurde Traci Lords schwanger. Sie lief von zu Hause weg und entschloss sich zu einer Abtreibung. Sie lebte dann mit einem etwa dreißig Jahre älteren Freund zusammen, der als ihr Stiefvater auftrat.
Traci Lords nahm später Schauspielunterricht und ist heute eine vielbeschäftigte Darstellerin in Fernsehserien und Filmen. Ihre bekanntesten Auftritte hatte sie in dem von der Firma Roger Cormans produzierten Film Der Vampir aus dem All (1988), in John Waters’ Cry-Baby (1990) und in Blade (1998).
Sie äußert sich empört darüber, dass ihr das Markenzeichen „Porno“ weiterhin „aufgedrückt“ werde. Dementsprechend verweigerte sie jegliche Nacktszenen in ihren Filmen nach Der Vampir aus dem All, der letztmals eine enthielt.
Ab 1990 betätigte sie sich als Sängerin und Songschreiberin. Sie veröffentlichte das Future-Pop-Album 1000 Fires, zudem war sie als Gastsängerin auf den Alben Generation Terrorists von den Manic Street Preachers (1992) und Acid Eaters von den Ramones (1994) zu hören. Sie sang ein Duett in Little Baby Nothing, das in Großbritannien als Single ausgekoppelt wurde und dort Platz 29 der Charts erreichte.
Filme mit Traci Lords
- Blade 1998 · ★ 6.9
- Zack and Miri Make a Porno 2008 · ★ 6.3
- Cry-Baby 1990 · ★ 6.5
- Serial Mom - Warum lässt Mama das Morden nicht? 1994 · ★ 6.7
- Virtuosity 1995 · ★ 5.5
- Excision 2012 · ★ 6.2
- Greedy People: Gelegenheit macht gierig 2024 · ★ 6.3
- Nowhere 1997 · ★ 6.8
- I Hope They Serve Beer in Hell 2009 · ★ 4.7
- Der Vampir aus dem All 1988 · ★ 4.8
- Crazy Eights 2006 · ★ 4.5
- Sharkansas Women's Prison Massacre 2015 · ★ 4.5
- Black Mask 2 2002 · ★ 4.5
- Skin: A History of Nudity in the Movies 2020 · ★ 6.5
- Princess of Mars 2009 · ★ 4.0
- Skinner 1993 · ★ 4.5
- Frostbite 2005 · ★ 4.3
- Epicenter 2000 · ★ 3.9
- Your Studio and You 1995 · ★ 7.0
- Der Pakt mit dem Teufel 1991 · ★ 4.1
- Circuitry Man 2 - Die Rückkehr 1994 · ★ 3.5
- Hard Proof 1998 · ★ 4.4
- New Wave Hookers 1985 · ★ 4.5
- Krankenschwester des Grauens 2015 · ★ 5.2
- Vatertag - Ein guter Tag zum Sterben 1996 · ★ 5.3
- King Cohen: The Wild World of Filmmaker Larry Cohen 2018 · ★ 6.4
- Tag 2015 · ★ 4.8
- Keine Zeit zu sterben 1991 · ★ 4.5
- X-Rated Ambition: The Traci Lords Story 2003 · ★ 5.1
- Die total beknackte Nuss 1992 · ★ 3.1
- Devil May Call 2013 · ★ 5.4
- Steam Room Stories: The Movie 2019 · ★ 5.7
- Limba Limba Lambada 1989 · ★ 5.2
- The Diamond Killing - Diamanten kalt wie Eis 1994 · ★ 4.6
- Point of Entry - Pass auf, wem du vertraust 2007 · ★ 4.8
- Me and Will 1999 · ★ 5.4
- Raw Nerve 1991 · ★ 4.2
- Sister Dearest 1984 · ★ 6.3
- Bandit: Ein ausgekochtes Schlitzohr gibt Gas 1994 · ★ 4.8
- Educating Mandy 1985 · ★ 7.2